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SUMMARY:CORRECTIV auf der Hamburger Woche der Pressefreiheit 2026
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVom 11. bis 17. Oktober ist CORRECTIV als Partner bei der Hamburger Woche der Pressefreiheit 2026 dabei. Mit CORRECTIV.Faktenforum\, CORRECTIV.Exile und Salon5 zeigen wir\, wie vielfältig unser Einsatz für freien Journalismus\, Medienkompetenz und demokratische Teilhabe ist – vom Faktencheck über Exiljournalismus bis zur Jugendredaktion. \n\n\n\nUnsere Programmbeiträge \n\n\n\n\nSalon5 beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus für Jugendliche mit Neugier auf Medien\, 12. Oktober\, 11-13 Uhr\n\n\n\n\nIm Hamburger Rathaus erwartet Schülerinnen und Schüler ein Programm rund um Journalismus und Medienkompetenz. Neben Salon5 stellen sich unter anderem TIDE\, #UseTheNews\, Journalismus macht Schule\, ZDF und NDR vor. Ziel ist es\, junge Menschen für guten Journalismus zu sensibilisieren und zur eigenen Beteiligung zu ermutigen. \n\n\n\n\nMehr als nur eine Fusion: Zusammenarbeit in der Exilmedienlandschaft\, 13. Oktober\, 15:30-16:30 Uhr\n\n\n\n\nBeim Exile Media Forum 2026 diskutieren rund 170 Medienschaffende aktuelle Herausforderungen des Exiljournalismus. Im Fokus stehen digitaler Autoritarismus\, transnationale Repression und Pressefreiheit in Lateinamerika. Viera Zuborova\, Direktorin von CORRECTIV.Exile\, moderiert eine Session zur Zusammenarbeit in der Exilmedienlandschaft. \n\n\n\n\nFaktenquiz im FCSP-Museum\, Dienstag 13. Oktober\, 19-21 Uhr\n\n\n\n\nDemokratie braucht Orte\, an denen Menschen miteinander sprechen. Und gute Gespräche brauchen Fakten. CORRECTIV bringt das CORRECTIV.Faktenforum direkt zu den Menschen – in der Hamburger Woche der Pressefreiheit ins Vereinsmuseum des FC St. Pauli. Denn der Einsatz für Nachrichten- und Medienkompetenz als wichtige Voraussetzung für Zusammenhalt und Demokratie ist auch dem Verein ein zentrales Anliegen.Bei diesem Pubquiz-Format prüfen Gäste Schlagzeilen\, Social-Media-Posts und KI-generierte Inhalte und lernen\, Falschbehauptungen besser zu erkennen und einzuordnen. \n\n\n\nZur Anmeldung zum Faktenquiz: https://faktenforum.tickets.correctiv.org/FaktenquizFCSP-Liste/ \n\n\n\nZum ganzen Programm: https://pressefreiheit.hamburg/  \n\n\n\nDie Hamburger Woche der Pressefreiheit ist eine Initiative der Körber-Stiftung und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und wird von mehr als 50 Partnerorganisationen getragen.
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SUMMARY:FBM26: Warnung an Deutschland: Wir haben erlebt\, wie Demokratien sterben.
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCan Dündar weiß\, wie schnell eine Demokratie kippen kann. Der türkische Journalist deckt 2015 geheime Waffenlieferungen seiner Regierung auf. Kurz darauf wird er verhaftet\, als Spion angeklagt und zum Staatsfeind erklärt. Vor dem Gerichtsgebäude schießt ein Attentäter auf ihn. Dündar überlebt und flieht ins Exil nach Berlin. Auch Marcus Bensmann hat autoritäre Gewalt aus nächster Nähe erlebt – in Usbekistan\, Kasachstan und im Krieg in der Ukraine. \n\n\n\nBeide Journalisten haben gesehen\, wie Demokratien ausgehöhlt\, Medien unter Druck gesetzt und Gegner verfolgt werden. Aus ihren Erfahrungen entstehen drängende Fragen: Woran erkennt man den Moment\, in dem eine Demokratie stirbt? Wann muss eine Gesellschaft handeln\, bevor es zu spät ist? \n\n\n\nDieses Buch ist Dündars und Bensmanns gemeinsamer Weckruf. Es geht um Freiheit und ihre Grenzen\, um Propaganda\, Einschüchterung und den Umgang einer Demokratie mit ihren Feinden – bis hin zur Frage\, ob wir ein Verbotsverfahren für die AfD brauchen.
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SUMMARY:FBM26: „Ich bin doch kein Rassist\, aber ..." – Für eine ehrliche Debatte über Migration
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n(c) CORRECTIV/Ivo Mayr / Vanessa Wunsch \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden.Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.Das Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit Tülin Sezgin (Comedienne\, Schauspielerin\, Autorin) und Lara Grewe (Journalistin). Gemeinsam versuchen sie\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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