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SUMMARY:Sind wir noch zu retten\, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nUnsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch\, gesellschaftlich\, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie\, für echte Chancengerechtigkeit\, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht\, muss über die Frage sprechen\, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter. \n\n\n\nIn dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“\, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV\, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien\, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es\, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass\, Radikalisierung\, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media? \n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen\, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt\, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum\, Probleme zu benennen\, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen. \n\n\n\nIn dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.
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SUMMARY:Feierabendmarkt 2.0: Was muss passieren\, damit der Markt nicht ausstirbt?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Feierabendmärkte in Altstadt und Buer in Gelsenkirchen sind beliebte Treffpunkte – doch es gibt Kritik und Unsicherheit über ihre Zukunft. Einige Händler sind unzufrieden mit der Organisation\, auch langjährige Stammbesucher äußern Bedenken. \n\n\n\nAm 28. April sollen die Themen im Spotlight Gelsenkirchen offen angesprochen und gemeinsam Lösungen diskutiert werden. Eingeladen sind alle\, die mitreden wollen: Händler\, Verantwortliche sowie Gäste und ehemalige Besucher.
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SUMMARY:Justus von Daniels über „Die CORRECTIV-Story“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders? Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden? \n\n\n\nWarum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung\, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig\, dass jede Journalistin oder jeder Journalist sein kann? \n\n\n\nJustus von Daniels\, Chefredakteur von CORRECTIV\, spricht darüber im Rahmen der „Coburger Gespräche“.
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SUMMARY:Das einzig wahre Faktencheckbuch
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTicketlink folgt. \n\n\n\nWie können wir Falschnachrichten und Verschwörungserzählungen begegnen\, ob im Privaten oder online? \n\n\n\nCORRECTIV-Journalist Bastian Schlange hat sich für „Das einzig wahre Faktencheckbuch“ in die Abgründe der Desinformation begeben und recherchiert\, wie Erzählungen der Querdenker\, Coronaleugner und anderer Netzwerke sich weiterhin verbreiten. Er vollzieht ihre Kommunikationsstrategien nach und wie die Feinde der Demokratie davon profitieren. \n\n\n\nTrotzdem ist Bastian Schlange überzeugt: Unsere Demokratie hat (noch) nicht verloren. Sein Vortrag ist ein Plädoyer für die redaktionelle Gesellschaft und die Verantwortung jedes Einzelnen. Im Anschluss steht er zum Gespräch mit dem Publikum bereit.
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SUMMARY:Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot"
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung\, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben\, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen\, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n\, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor. \n\n\n\nGespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi\, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne. \n\n\n\nDieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln\, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit der Reporterin hinter derRecherche\, Anna Kassin\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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LOCATION:Kino im E-Werk\, Fuchsenwiese 1\, Erlangen\, Bayern\, 91054\, Germany
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SUMMARY:Social-Media-Kampagnen erfolgreich umsetzen
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nSocial Media bietet große Reichweite – doch in der Content-Flut sichtbar zu werden und die richtige Ansprache zu finden\, ist oft gar nicht so einfach. Campact e.V. ist bekannt für politische Kampagnen\, die tausende Menschen mobilisieren.  \n\n\n\nBeim Know-Lunch zeigt Klaus Esterluß\, Social-Media-Redakteur bei Campact\, wie Social-Media-Kampagnen strategisch geplant und erfolgreich umgesetzt werden können. Außerdem gibt er praktische Tipps für überzeugendes Auftreten vor der Kamera.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Nachgespräch ein: Neben der Reporterin hinter der Recherche\, Anna Kassin\, wird auch Dr. Magdalena Hürten von der Fakultät für Katholische Theologie der Uni Regensburg für Fragen zur Verfügung stehen. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
URL:https://events.correctiv.org/event/akten-des-missbrauchs-film-screening-mit-q-a-12/
LOCATION:Filmgalerie – Kino im leeren Beutel\, Bertoldstr. 9\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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SUMMARY:Fakt oder Fake? Gemeinsam Fakten checken im CORRECTIV.Faktenforum
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nJeden Tag werden wir mit einer Flut an Informationen konfrontiert: Schlagzeilen\, Posts\, Videos und Kommentare – nicht alle davon stimmen. Wer hier den Überblick behalten will\, braucht Werkzeuge\, um Informationen kritisch zu prüfen. Doch wie lässt sich verlässlich prüfen\, was richtig oder falsch ist? \n\n\n\nIm CORRECTIV.Faktenforum machen wir genau das: Wir entlarven Falschbehauptungen und zeigen\, wie Faktenchecken funktioniert.  \n\n\n\nInhalte: \n\n\n\n\nFalschbehauptungen und typische Desinformationsstrategien erkennen\n\n\n\nQuellen finden und prüfen\n\n\n\nMit Suchmaschinen und Tools gezielt recherchieren\n\n\n\nMethoden professioneller Faktenchecker\n\n\n\nTipps für den Alltag\, um Desinformation etwas entgegenzusetzen\n\n\n\n\nIn diesem Workshop geben wir eine praxisnahe Einführung in die Grundlagen des Faktencheckens und zeigen Schritt für Schritt\, wie Sie selbst vorgehen können.  \n\n\n\nWeitere Infos:   \n\n\n\nBis zu 25 Teilnehmende. Anmeldung vorab unter: https://faktenforum.tickets.correctiv.org/zlb4/Bringen Sie gerne einen Laptop oder ein Smartphone mit\, das Sie für die Recherche nutzen können.
URL:https://events.correctiv.org/event/fakt-oder-fake-gemeinsam-fakten-checken-im-correctiv-faktenforum-3/
LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, 10961
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SUMMARY:Fakten gegen Fakes!
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTrump trifft sich mit Putin\, die Stadt verschenkt Schülerfahrscheine und der Klimawandel ist als Lüge entlarvt? Das sind Fakes.  \n\n\n\nAuf TikTok kursieren viele Informationen – und nicht alle davon stimmen. Manche sind sogar extra nur dafür gemacht\, gezielt in die Irre zu führen.  \n\n\n\nWie ihr das erkennen könnt\, warum es so viele Desinformationen bei TikTok gibt und wie ihr sie selbst überprüfen könnt\, lernt ihr in dieser Unterrichtsstunde mit Lara Grewe von der CORRECTIV-Journalistenschule Reporterfabrik. Ihr lernt journalistische Skills kennen\, mit denen ihr Informationen selbst überprüfenkönnt. Dazu schauen wir uns echten Content von der Plattform an und diskutieren Eure Handlungsmöglichkeiten gegen Desinformation.
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LOCATION:LeseRaum in der Akazienallee\, Am Handelshof 1\, Essen\, Nordrhein-Westfalen\, 45127
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SUMMARY:Alles KI\, alles Fake?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKI-Inhalte verändern unsere Social-Media-Feeds\, die Art\, wie wir Informationensuchen und nutzen und wie wir zwischen wahr und falsch unterscheiden müssen –im Journalismus und in der Schule.  \n\n\n\nIm Workshop zeigen und diskutieren wir\, wieJournalistinnen und Journalisten mit KI arbeiten\, wie ihr glaubwürdige Informationen erkennt und die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters gut für euch nutzt.
URL:https://events.correctiv.org/event/alles-ki-alles-fake/
LOCATION:Schulen in Essen oder Dortmund\, wir kommen ins Klassenzimmer
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SUMMARY:Pressefreiheit in Deutschland
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nPressefreiheit ist wichtig! Doch was bedeutet sie genau und wie betrifft sie uns imAlltag?  \n\n\n\nIm Workshop „Pressefreiheit” der CORRECTIV-Jugendredaktion Salon5 erfah-ren Schulklassen\, was Pressefreiheit bedeutet. Wir beleuchten die Grundprinzipienund aktuelle Herausforderungen und zeigen\, warum Pressefreiheit für eine offeneGesellschaft so entscheidend ist.  \n\n\n\nDiskutiert mit uns darüber\, wie wir die Pressefreiheit gemeinsam schützen können!
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LOCATION:Salon5 in Dortmund oder Bottrop\, Essenerstr. 7; Dürenerstr. 29\, Bottrop; Dortmund\, Nordrhein-Westfalen\, 46236; 44145
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter derRecherche\, Marcus Bensmann\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter derRecherche\, Marcus Bensmann\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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SUMMARY:Alles KI\, alles Fake?
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LOCATION:Schulen in Essen oder Dortmund\, wir kommen ins Klassenzimmer
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SUMMARY:Salon5 Geburtstagsfeier
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
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SUMMARY:David Schraven über „Die CORRECTIV-Story“
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n© Barbara Dietl / CORRECTIV / Ivo Mayr \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Nachgespräch ein: Neben den Reportern hinter der Recherche\, Anna Kassin und Marcus Bensmann\, wird auch die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen\, Kerstin Claus\, für Fragen zur Verfügung stehen. Moderiert wird das Nachgespräch von Justus von Daniels\, Chefredakteur von CORRECTIV. \n\n\n\n \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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LOCATION:Babylon Kino\, Rosa-Luxemburg-Str. 30\, Berlin\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
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LOCATION:Metropol Kino\, Brunnenstraße 20\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40223
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SUMMARY:Exile Talks: Citizens against Censorship
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SUMMARY:Fake oder Fakt? - Das Faktencheck Quiz
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDas Faktenforum ist zu Gast bei der Bürgerstiftung Laichinger Alb. Jeden Tag werden wir mit einer Flut an Informationen konfrontiert: Schlagzeilen\, Posts\, Videos und Kommentare – nicht alle davon stimmen. Wer hier den Überblick behalten will\, braucht Werkzeuge\, um Informationen kritisch zu prüfen. Doch wie lässt sich verlässlich prüfen\, was richtig oder falsch ist?
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LOCATION:Auditorium der Volksbank Alb eG\, Bahnhofstraße 19\, Laichingen\, Baden-Württemberg\, 89150
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SUMMARY:Chancen und Grenzen eines AfD-Verbotsverfahrens
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nNach der Geheimplan-Recherche von CORRECTIV gingen hunderttausende Menschen auf die Straße\, die Forderung nach einem AfD-Verbot wurde laut. Doch bis heute bleibt ein Verfahren aus\, die politische Debatte stagniert. Warum ist das so? Welche Risiken sehen Politik und Justiz? Und wie realistisch ist ein Verbot der AfD überhaupt? \n\n\n\nLena Köpsell ist Investigativreporterin beim gemeinnützigen Medienhaus CORRECTIV und recherchiert dort zur AfD. In diesem Vortrag blickt sie hinter die aktuelle Berichterstattung zum AfD-Verbot\, erklärt die politischen Gemengelagen und die rechtlichen Hürden.
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SUMMARY:Aufgedeckt – die Stadt recherchiert
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir wollen mit Ihnen zusammen aufdecken\, was in Gelsenkirchen nicht gut läuft – und auch\, was gut läuft. \n\n\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat laden wir Sie deshalb zu einer gemeinsamen Redaktionskonferenz ins Café Spotlight ein. Wir sprechen über unsere aktuellen Recherchen\, geben einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und suchen nach neuen Perspektiven auf die Nachrichten in der Stadt und in den Stadtteilen. \n\n\n\nDafür brauchen wir Sie. Haben Sie Ideen für ein Thema\, über das wir mal berichten sollen? Wollen Sie Teil unserer lokalen Recherchen werden? Haben Sie Insider-Infos? Oder wollen Sie Kritik an unserem Newsletter loswerden? \n\n\n\nDann kommen Sie vorbei.
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SUMMARY:Was tun gegen Lügen\, Hass und Desinformation?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTicketlink folgt. \n\n\n\nWie können wir Falschnachrichten und Verschwörungserzählungen begegnen\, ob im Privaten oder online? \n\n\n\nCORRECTIV-Journalist Bastian Schlange hat sich für „Das einzig wahre Faktencheckbuch“ in die Abgründe der Desinformation begeben und recherchiert\, wie Erzählungen der Querdenker\, Coronaleugner und anderer Netzwerke sich weiterhin verbreiten. Er vollzieht ihre Kommunikationsstrategien nach und wie die Feinde der Demokratie davon profitieren. \n\n\n\nTrotzdem ist Bastian Schlange überzeugt: Unsere Demokratie hat (noch) nicht verloren. Sein Vortrag ist ein Plädoyer für die redaktionelle Gesellschaft und die Verantwortung jedes Einzelnen. Im Anschluss steht er zum Gespräch mit dem Publikum bereit.
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LOCATION:Haus des Kirchenkreises\, Limperstr. 15\, Recklinghausen\, Nordrhein-Westfalen\, 45657
CATEGORIES:Lesung/Buchvorstellung
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SUMMARY:Aufgedeckt – die Stadt recherchiert
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir wollen mit Ihnen zusammen aufdecken\, was in Gelsenkirchen nicht gut läuft – und auch\, was gut läuft. \n\n\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat laden wir Sie deshalb zu einer gemeinsamen Redaktionskonferenz ins Café Spotlight ein. Wir sprechen über unsere aktuellen Recherchen\, geben einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und suchen nach neuen Perspektiven auf die Nachrichten in der Stadt und in den Stadtteilen. \n\n\n\nDafür brauchen wir Sie. Haben Sie Ideen für ein Thema\, über das wir mal berichten sollen? Wollen Sie Teil unserer lokalen Recherchen werden? Haben Sie Insider-Infos? Oder wollen Sie Kritik an unserem Newsletter loswerden? \n\n\n\nDann kommen Sie vorbei.
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SUMMARY:CORRECTIV.Lokal Konferenz 2026
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie CORRECTIV.Lokal Konferenz 2026 kommt nach Magdeburg – bewusst in eine Region\, in der Lokaljournalismus unter besonderem Druck steht. Mit der Hyparschale als Veranstaltungsort schaffen wir einen offenen\, lichtdurchfluteten Raum für Austausch\, Debatte und Vernetzung. So bringen wir Lokaljournalistinnen und -journalisten aus ganz Deutschland vor Ort zusammen und stärken den Dialog dort\, wo er besonders gebraucht wird.
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