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SUMMARY:Aufgedeckt – die Stadt recherchiert
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir wollen mit Ihnen zusammen aufdecken\, was in Gelsenkirchen nicht gut läuft – und auch\, was gut läuft. \n\n\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat laden wir Sie deshalb zu einer gemeinsamen Redaktionskonferenz ins Café Spotlight ein. Wir sprechen über unsere aktuellen Recherchen\, geben einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und suchen nach neuen Perspektiven auf die Nachrichten in der Stadt und in den Stadtteilen. \n\n\n\nDafür brauchen wir Sie. Haben Sie Ideen für ein Thema\, über das wir mal berichten sollen? Wollen Sie Teil unserer lokalen Recherchen werden? Haben Sie Insider-Infos? Oder wollen Sie Kritik an unserem Newsletter loswerden? \n\n\n\nDann kommen Sie vorbei.
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SUMMARY:Das Schweigen des heiligen Vaters
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nSeit Jahren verdichten sich Hinweise darauf\, dass es im Vatikan ein geordnetes und gut katalogisiertes Archiv gibt\, in dem Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige in der katholischen Kirche gesammelt wurden. Das Schauspiel Köln enthüllt gemeinsam mit der Rechercheplattform CORRECTIV Details zu diesem geheimen Archiv — und stellt dem amtierenden Papst Leo XIV die wichtigsten Fragen zur Causa. Live im Depot 1 und im Stream. \n\n\n\nRegie Kay Voges\nBühne Kay Voges\nKostüm Mona Ulrich\nVideoart Max Hammel\nLive-Kamera Jan Isaak Voges\nLive-Schnitt Mario Simon\n\nMit Andreas Beck\, Paul Grill\, Anja Laïs und Anke Zillich
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SUMMARY:ATLAS – Ein Bühnenessay von Calle Fuhr in Kooperation mit CORRECTIV
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.
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SUMMARY:Live-Podcast „Wir und Heute”: Akten des Missbrauchs – Die Geheimarchive des Vatikans
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nIn einer Spezialausgabe des Podcasts „Wir und Heute” sprechen David Schraven\, Martin Kaysh und Marcus Bensmann über die neuen Recherchen von CORRECTIV zum Missbrauch in der katholischen Kirche: „Akten des Missbrauchs” – Die Geheimarchive des Vatikans. Wie die Recherche im Ruhrgebet begann und rund um die Welt bis nach Rom führte.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit der Reporterin hinter derRecherche\, Anna Kassin\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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SUMMARY:Olympia oder NOlympia?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAm 19. April dürfen wir alle entscheiden\, ob sich Gelsenkirchen an der Bewerbung für olympische Spiele an Rhein und Ruhr beteiligen soll. Per Bürgerentscheid sind Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener dazu aufgerufen abzustimmen: Olympia oder NOlympia? \n\n\n\nAm 9. April diskutieren wir darüber im Spotlight. Olympia könnte die Chance für Gelsenkirchen und die Region sein\, sich der ganzen Welt zu präsentieren. Kritiker bezweifeln nachhaltige positive Effekte für die Ausrichter. \n\n\n\nUnsere Gäste: \n\n\n\n\nDominic Schneider\, Fraktionsvorsitzender und sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion oder Marco Fladrich (SPD)\, Vorsitzender des Sportausschusses\n\n\n\nFelix Langer\, Co-Kreisvorsitzender der Linkspartei\n\n\n\n\nUnd selbstverständlich dürfen Sie wie immer auch mitdiskutieren.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit der Reporterin hinter derRecherche\, Anna Kassin\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWas steckt hinter aktuellen Behauptungen im Netz? Beim Live-Faktencheck recherchiert ihr mit der Faktenforum-Community zu möglichen Falschbehauptungen. In Gruppen prüft ihr gemeinsam: Sind die Behauptungen falsch\, irreführend oder richtig? Wir zeigen euch passende Tools und Recherche-Methoden. Die Ergebnisse aus dem Live-Faktencheck veröffentlichen wir als Faktensammlung auf der Webseite des CORRECTIV.Faktenforums.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
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SUMMARY:Exile Talks: Kurdistan
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SUMMARY:Das Faktenforum beim openTransfer CAMP Zusammenhalt
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZivilgesellschaftliche Organisationen sehen sich zunehmend mit Desinformation konfrontiert. Wie können sie für faktenbasierte Debatten eintreten? Die Session gibt Einblicke ins CORRECTIV.Faktenforum und zeigt anhand praktischer Beispiele\, wie Faktencheckmethoden vermittelbar werden und wir Menschen befähigen können\, Informationen kritisch zu prüfen.
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SUMMARY:Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot"
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung\, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben\, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen\, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n\, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor. \n\n\n\nGespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi\, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne. \n\n\n\nDieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln\, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.
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SUMMARY:Theaterstück „Krieg und Frieden“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nBraucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin\, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien\, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage\, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte. \n\n\n\nDieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln\, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann\, David Schraven u.A.\, erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.
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SUMMARY:Fakt oder Fake? – Das Faktencheck-Quiz
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Unterscheidung zwischen verlässlichen Informationen\, gezielter Desinformation und täuschend echten KI-generierten Inhalten wird zunehmend schwieriger – und ist zugleich entscheidend für eine fundierte Meinungsbildung und ein starkes demokratisches Miteinander. \n\n\n\nErkennt Ihr Desinformation\, Deepfakes und irreführende Informationen? In einem interaktiven Quiz könnt Ihr live abstimmen\, ob Ihr Fakt von Fake unterscheiden könnt. Diskutiert mit dem CORRECTIV.Faktenforum\, bewertet Risiken von KI-generierten Inhalten und entdeckt hilfreiche Tools und Strategien.  \n\n\n\nDie Expertin von CORRECTIV ordnet die Antworten ein und hilft bei der Orientierung in der (Des-)Informationsflut.
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LOCATION:Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.\, Hannover\, Niedersachsen\, 30175
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SUMMARY:Sind wir noch zu retten\, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nUnsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch\, gesellschaftlich\, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie\, für echte Chancengerechtigkeit\, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht\, muss über die Frage sprechen\, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter. \n\n\n\nIn dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“\, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV\, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien\, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es\, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass\, Radikalisierung\, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media? \n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen\, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt\, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum\, Probleme zu benennen\, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen. \n\n\n\nIn dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.
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LOCATION:Publix\, Hermannstr. 90\, Berlin\, Berlin\, 12051\, Germany
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SUMMARY:Feierabendmarkt 2.0: Was muss passieren\, damit der Markt nicht ausstirbt?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Feierabendmärkte in Altstadt und Buer in Gelsenkirchen sind beliebte Treffpunkte – doch es gibt Kritik und Unsicherheit über ihre Zukunft. Einige Händler sind unzufrieden mit der Organisation\, auch langjährige Stammbesucher äußern Bedenken. \n\n\n\nAm 28. April sollen die Themen im Spotlight Gelsenkirchen offen angesprochen und gemeinsam Lösungen diskutiert werden. Eingeladen sind alle\, die mitreden wollen: Händler\, Verantwortliche sowie Gäste und ehemalige Besucher.
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LOCATION:SPOTLIGHT Gelsenkirchen\, Arminstraße 15\, Gelsenkirchen\, Nordrhein-Westfalen\, 45879
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SUMMARY:Justus von Daniels über „Die CORRECTIV-Story“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders? Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden? \n\n\n\nWarum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung\, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig\, dass jede Journalistin oder jeder Journalist sein kann? \n\n\n\nJustus von Daniels\, Chefredakteur von CORRECTIV\, spricht darüber im Rahmen der „Coburger Gespräche“.
URL:https://events.correctiv.org/event/justus-von-daniels-ueber-die-correctiv-story/
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SUMMARY:Das einzig wahre Faktencheckbuch
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTicketlink folgt. \n\n\n\nWie können wir Falschnachrichten und Verschwörungserzählungen begegnen\, ob im Privaten oder online? \n\n\n\nCORRECTIV-Journalist Bastian Schlange hat sich für „Das einzig wahre Faktencheckbuch“ in die Abgründe der Desinformation begeben und recherchiert\, wie Erzählungen der Querdenker\, Coronaleugner und anderer Netzwerke sich weiterhin verbreiten. Er vollzieht ihre Kommunikationsstrategien nach und wie die Feinde der Demokratie davon profitieren. \n\n\n\nTrotzdem ist Bastian Schlange überzeugt: Unsere Demokratie hat (noch) nicht verloren. Sein Vortrag ist ein Plädoyer für die redaktionelle Gesellschaft und die Verantwortung jedes Einzelnen. Im Anschluss steht er zum Gespräch mit dem Publikum bereit.
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SUMMARY:Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot"
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit der Reporterin hinter derRecherche\, Anna Kassin\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
URL:https://events.correctiv.org/event/akten-des-missbrauchs-film-screening-mit-q-a/
LOCATION:Kino im E-Werk\, Fuchsenwiese 1\, Erlangen\, Bayern\, 91054\, Germany
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SUMMARY:Social-Media-Kampagnen erfolgreich umsetzen
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nSocial Media bietet große Reichweite – doch in der Content-Flut sichtbar zu werden und die richtige Ansprache zu finden\, ist oft gar nicht so einfach. Campact e.V. ist bekannt für politische Kampagnen\, die tausende Menschen mobilisieren.  \n\n\n\nBeim Know-Lunch zeigt Klaus Esterluß\, Social-Media-Redakteur bei Campact\, wie Social-Media-Kampagnen strategisch geplant und erfolgreich umgesetzt werden können. Außerdem gibt er praktische Tipps für überzeugendes Auftreten vor der Kamera.
URL:https://events.correctiv.org/event/social-media-kampagnen-erfolgreich-umsetzen/
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Nachgespräch ein: Neben der Reporterin hinter der Recherche\, Anna Kassin\, wird auch Dr. Magdalena Hürten von der Fakultät für Katholische Theologie der Uni Regensburg für Fragen zur Verfügung stehen. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
URL:https://events.correctiv.org/event/akten-des-missbrauchs-film-screening-mit-q-a-12/
LOCATION:Filmgalerie – Kino im leeren Beutel\, Bertoldstr. 9\, Regensburg\, Bayern\, 93047\, Germany
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