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SUMMARY:Fakt oder Fake? Gemeinsam Fakten checken im CORRECTIV.Faktenforum
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nJeden Tag werden wir mit einer Flut an Informationen konfrontiert: Schlagzeilen\, Posts\, Videos und Kommentare – nicht alle davon stimmen. Wer hier den Überblick behalten will\, braucht Werkzeuge\, um Informationen kritisch zu prüfen. Doch wie lässt sich verlässlich prüfen\, was richtig oder falsch ist? \n\n\n\nIm CORRECTIV.Faktenforum machen wir genau das: Wir entlarven Falschbehauptungen und zeigen\, wie Faktenchecken funktioniert.  \n\n\n\nInhalte: \n\n\n\n\nFalschbehauptungen und typische Desinformationsstrategien erkennen\n\n\n\nQuellen finden und prüfen\n\n\n\nMit Suchmaschinen und Tools gezielt recherchieren\n\n\n\nMethoden professioneller Faktenchecker\n\n\n\nTipps für den Alltag\, um Desinformation etwas entgegenzusetzen\n\n\n\n\nIn diesem Workshop geben wir eine praxisnahe Einführung in die Grundlagen des Faktencheckens und zeigen Schritt für Schritt\, wie Sie selbst vorgehen können.  \n\n\n\nWeitere Infos:   \n\n\n\nBis zu 25 Teilnehmende. Anmeldung vorab unter: https://faktenforum.tickets.correctiv.org/zlb4/Bringen Sie gerne einen Laptop oder ein Smartphone mit\, das Sie für die Recherche nutzen können.
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LOCATION:Amerika-Gedenkbibliothek\, Blücherplatz 1\, Berlin\, 10961
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SUMMARY:Fakten gegen Fakes!
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTrump trifft sich mit Putin\, die Stadt verschenkt Schülerfahrscheine und der Klimawandel ist als Lüge entlarvt? Das sind Fakes.  \n\n\n\nAuf TikTok kursieren viele Informationen – und nicht alle davon stimmen. Manche sind sogar extra nur dafür gemacht\, gezielt in die Irre zu führen.  \n\n\n\nWie ihr das erkennen könnt\, warum es so viele Desinformationen bei TikTok gibt und wie ihr sie selbst überprüfen könnt\, lernt ihr in dieser Unterrichtsstunde mit Lara Grewe von der CORRECTIV-Journalistenschule Reporterfabrik. Ihr lernt journalistische Skills kennen\, mit denen ihr Informationen selbst überprüfenkönnt. Dazu schauen wir uns echten Content von der Plattform an und diskutieren Eure Handlungsmöglichkeiten gegen Desinformation.
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LOCATION:LeseRaum in der Akazienallee\, Am Handelshof 1\, Essen\, Nordrhein-Westfalen\, 45127
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SUMMARY:Alles KI\, alles Fake?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKI-Inhalte verändern unsere Social-Media-Feeds\, die Art\, wie wir Informationensuchen und nutzen und wie wir zwischen wahr und falsch unterscheiden müssen –im Journalismus und in der Schule.  \n\n\n\nIm Workshop zeigen und diskutieren wir\, wieJournalistinnen und Journalisten mit KI arbeiten\, wie ihr glaubwürdige Informationen erkennt und die Chancen und Herausforderungen des KI-Zeitalters gut für euch nutzt.
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LOCATION:Schulen in Essen oder Dortmund\, wir kommen ins Klassenzimmer
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SUMMARY:Pressefreiheit in Deutschland
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nPressefreiheit ist wichtig! Doch was bedeutet sie genau und wie betrifft sie uns imAlltag?  \n\n\n\nIm Workshop „Pressefreiheit” der CORRECTIV-Jugendredaktion Salon5 erfah-ren Schulklassen\, was Pressefreiheit bedeutet. Wir beleuchten die Grundprinzipienund aktuelle Herausforderungen und zeigen\, warum Pressefreiheit für eine offeneGesellschaft so entscheidend ist.  \n\n\n\nDiskutiert mit uns darüber\, wie wir die Pressefreiheit gemeinsam schützen können!
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LOCATION:Salon5 in Dortmund oder Bottrop\, Essenerstr. 7; Dürenerstr. 29\, Bottrop; Dortmund\, Nordrhein-Westfalen\, 46236; 44145
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter derRecherche\, Marcus Bensmann\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
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SUMMARY:David Schraven über „Die CORRECTIV-Story“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders?  \n\n\n\nWarum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden?Warum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung\, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig\, dass jeder Journalist sein kann? \n\n\n\nDavid Schraven\, Gründer und Publisher von CORRECTIV\, spricht darüber in Hamburg.
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter derRecherche\, Marcus Bensmann\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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LOCATION:Apollo Kino\, Limmerstr. 50\, Hannover\, Niedersachsen\, 30451
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit Anna Kassin und Marcus Bensmann\, den Reportern hinter der Recherche\, ein. \n\n\n\n \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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LOCATION:Babylon Kino\, Rosa-Luxemburg-Str. 30\, Berlin\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:Aufgedeckt – die Stadt recherchiert
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir wollen mit Ihnen zusammen aufdecken\, was in Gelsenkirchen nicht gut läuft – und auch\, was gut läuft. \n\n\n\nJeden ersten Donnerstag im Monat laden wir Sie deshalb zu einer gemeinsamen Redaktionskonferenz ins Café Spotlight ein. Wir sprechen über unsere aktuellen Recherchen\, geben einen Einblick in unsere tägliche Arbeit und suchen nach neuen Perspektiven auf die Nachrichten in der Stadt und in den Stadtteilen. \n\n\n\nDafür brauchen wir Sie. Haben Sie Ideen für ein Thema\, über das wir mal berichten sollen? Wollen Sie Teil unserer lokalen Recherchen werden? Haben Sie Insider-Infos? Oder wollen Sie Kritik an unserem Newsletter loswerden? \n\n\n\nDann kommen Sie vorbei.
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LOCATION:SPOTLIGHT Gelsenkirchen\, Arminstraße 15\, Gelsenkirchen\, Nordrhein-Westfalen\, 45879
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SUMMARY:„Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nEin Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche. \n\n\n\nDie Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind\, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising. \n\n\n\nDie Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens\, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche\, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA\, nach Italien\, Portugal\, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet\, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan. \n\n\n\nIn den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten\, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen\, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied\, welcher Täter verfolgt werden sollte\, wer unbehelligt bleiben durfte\, was verborgen bleibt? \n\n\n\n„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen\, die das Schweigen brechen: von Betroffenen\, die für Gerechtigkeit kämpfen\, von Initiativen\, die eigene Archive aufbauen\, und von Journalisten\, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen\, das jahrzehntelang funktionieren konnte\, weil es im Verborgenen blieb. \n\n\n\nEine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage\, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. \n\n\n\nIm Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter derRecherche\, Marcus Bensmann\, ein. \n\n\n\nSensibler InhaltDiese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch\, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen\, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt\, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen\, kann es hilfreich sein\, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.
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LOCATION:Stadtkino\, Heinrich-Braun-Str. 1\, Trostberg\, Bayern\, 83308
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SUMMARY:Exile Talks: Citizens against Censorship
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWhat is modern censorship and how does it affect citizens in Hong Kong\, Iran\, and Turkey? What stories disappear\, and why? How do citizens fight against modern forms of censorship\, including platform restrictions\, internet shutdowns\, restrictive data laws\, smear campaigns\, and economic pressure? A public conversation with journalists\, activists\, and developers from Hong Kong\, Iran\, and Turkey.
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LOCATION:Berlin (nähe Jannowitzbrücke)\, Berlin\, Berlin
CATEGORIES:Diskussion
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