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SUMMARY:David Schraven über „Die CORRECTIV-Story“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders? Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden? \n\n\n\nWarum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung\, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig\, dass jeder Journalist sein kann? \n\n\n\nDavid Schraven\, Gründer und Publisher von CORRECTIV\, spricht darüber in Reutlingen.
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SUMMARY:CORRECTIV auf der Leipziger Buchmesse 2026
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGeheimarchive im Vatikan\, die kolonialen Kriege Russlands\, Desinformation auf TikTok und Co. – auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis zum 22. März 2026 zeigt CORRECTIV\, warum unabhängiger Journalismus mehr ist als Recherche. Vier Tage lang lädt das gemeinwohlorientierte Medienhaus zu Debatten\, Film-Preview\, Buchgesprächen und Werkstatt-Einblicken ein. \n\n\n\nDonnerstag\, 19. März 2026 von 17:00 bis 17:45 Uhr im Forum Offene Gesellschaft (Halle 5\, K500) \n\n\n\n\nBei der Podiumsdiskussion „Demokratie stärken mit Recherchen“ sprechen David Schraven und Elisa Hoven darüber\, wie Medien mit Desinformation\, Populismus und schwindendem Vertrauen umgehen können. Schraven hat CORRECTIV 2014 als erstes gemeinnütziges\, spendenfinanziertes Medienhaus Deutschlands gegründet. Hoven beschäftigt sich in ihrem Buch unter anderem mit Social Bots\, Deepfakes und dem Vertrauensverlust in Institutionen. Ein Gespräch über Verantwortung\, Transparenz und die Zukunftsfähigkeit des Journalismus.\n\n\n\n\nDonnerstag\, 19. März 2026 von 20:30 bis 22:00 Uhr im Ost-Passage-Theater \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung „Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story“ sprechen David Schraven\, Gründer und Publisher von CORRECTIV\, und Chefredakteurin Anette Dowideit über die Entstehungsgeschichte der ersten gemeinnützigen Rechercheredaktion Deutschlands. Von den CumEx-Files über den Aufbau der ersten Faktencheck-Redaktion bis zur Enthüllung des „Geheimplans gegen Deutschland“ hat CORRECTIV zahlreiche Recherchen veröffentlicht und Innovationen angestoßen. „Die CORRECTIV-Story“ zeichnet diese Entwicklung nach. Darüber möchten die beiden mit dem Publikum ins Gespräch kommen. \n\n\n\n\nFreitag\, 20. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2\, F103) \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung „Scrollen\, zweifeln\, verstehen: So kann Medienbildung auf TikTok aussehen“ gibt Salon5 Einblicke in ihre Arbeit als Jugendredaktion von CORRECTIV. Sie berichten von Workshops mit Jugendlichen\, von Erfahrungen insbesondere in Ostdeutschland und von den Herausforderungen\, die eine von Algorithmen\, Newsflut und gesellschaftlichen Spannungen geprägte Informationswelt mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Vertrauen\, Quellenkompetenz und journalistischen Standards in digitalen Öffentlichkeiten – darüber möchten sie mit dem Publikum ins Gespräch kommen.\n\n\n\n\nFreitag\, 20 März 2026 von 14:30 bis 15:15 Uhr im JugendCampus UVERSE – Dschungel (Halle 2\, H501/K500/K501) \n\n\n\n\nWie viel Wahrheit steckt in den Schlagzeilen? In Zeiten von TikTok und Co. verbreiten sich „Fake News“ rasend schnell. Werdet selbst zu Faktencheckern in einem interaktiven Salon5 Workshop und findet heraus\, was eigentlich wahr und was frei erfunden ist. Wir zeigen euch\, wie ihr Desinformation erkennt und Fakten von Fakes unterscheidet. Ihr lernt\, wie professionelle Faktenchecks funktionieren\, welche Tools ihr dafür nutzen könnt – und testest direkt\, wie fit ihr im Umgang mit Medien seid. \n\n\n\n\nFreitag\, 20. März 2026 von 16:30 bis 17:15 Uhr im JUgendCampus UVERSE – Agora (Halle 2\, H501/K500/K501) \n\n\n\n\nEure Eltern und Lehrer halten TikTok für Zeitverschwendung? Von wegen. In diesem Workshop zeigen wir\, wie auf TikTok sogar echter Journalismus funktioniert – kurz\, verständlich und auf den Punkt. Es geht um Themen\, die euch betreffen\, Formate\, die wirklich hängen bleiben\, und darum\, wie man News so erzählt\, dass man sie fühlen und verstehen kann. Mit Beispielen aus der Praxis und Tipps zum Mitnehmen.\n\n\n\n\nFreitag\, 20. März 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr im Luru-Kino in der Spinnerei  \n\n\n\n\nEin Netzwerk der Vertuschung. Akten\, die es nicht geben dürfte. Und eine Spur\, die bis ins Herz der katholischen Kirche führt. Im Rahmen von „Leipzig liest“  veranstaltet CORRECTIV eine Preview des Dokumentarfilms „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ – ein journalistischer Krimi\, der Schuld\, Macht und systematischen Missbrauch enthüllt. Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit den Reportern hinter der Recherche ein.Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.\n\n\n\n\nABGESAGT! Samstag\, 21. März 2026 von 10.30 bis 11:00 Uhr im Fachforum +  (Halle 5\, G511) \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung „Wie funktioniert ein guter Buchblog?“ versammelt das Team von Book-Talk auf der Leipziger Buchmesse erfolgreiche deutsche Buchblogger:innen und Content-Creator:innen. Gemeinsam sprechen sie darüber\, was gute Buchblogs und gelungene Online-Beiträge auszeichnet: Wie finde ich meine eigene Stimme? Wie baue ich eine Community auf? Und was macht eine Rezension wirklich lesenswert? Die Veranstaltung bietet einen kompakten\, praxisnahen Einblick für alle\, die ihre Begeisterung für Bücher online teilen und mehr Menschen erreichen möchten.\n\n\n\n\nSamstag\, 21. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr im Forum Globale Perspektiven (Halle 4\, E303) \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung „Imperium ohne Ende? Russischer Kolonialismus von Zaren bis Putin“ sprechen der ukrainische Journalist Maksym Eristavi und CORRECTIV-Publisher David Schraven über die lange\, oft übersehene Geschichte des russischen Kolonialismus. Ausgehend vom Angriffskrieg gegen die Ukraine ordnet Eristavi aktuelle Entwicklungen historisch ein: Vom Zarenreich über die Sowjetunion bis in die Gegenwart zeigt sich ein Muster aus Expansion\, Unterdrückung und Gewalt. Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\n\n\n\n\nSonntag\, 22. März 2026 von 12:00 bis 12:30 Uhr im Forum Sachbuch: Kontexte (Halle 5\, E604) \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung zum Buch „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ spricht Senior Reporter Marcus Bensmann mit Moderator Bastian Schlange  über seine Recherche zu klerikalem Missbrauch\, die ihn und das Rechercheteam in mehrere Länder geführt hat. Sie stießen auf ein System\, in dem Vertuschung und Machterhalt über das Leid der Betroffenen gestellt wurden. Im Zentrum steht dabei auch die Rolle des deutschen Kardinals Joseph Ratzinger\, später Papst Benedikt XVI.Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.\n\n\n\n\nSonntag\, 22. März 2026 von 15:00 bis 15:45 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2\, F103) \n\n\n\n\nBei der Veranstaltung „Was tun gegen Lügen\, Hass und Desinformation?“ diskutiert Bastian Schlange von CORRECTIV\, wie Falschnachrichten\, Propaganda und Verschwörungserzählungen unsere demokratische Debattenkultur unter Druck setzen. Er geht der Frage nach\, wie eine „redaktionelle Gesellschaft“ aussehen kann\, in der jede und jeder Verantwortung für Informationen übernimmt\, sowohl online als auch im Privaten. Darüber möchte er mit dem Publikum ins Gespräch kommen – und wer Glück hat\, gewinnt beim besonderen Bullshit-Bingo sogar einen Preis.\n\n\n\n\nAußerdem ist unser CORRECTIV.Verlag an allen Veranstaltungstagen mit einem Stand vor Ort vertreten. Der Stand befindet sich in Halle 2\, F 103. Zum vollständigen Programm: https://www.leipziger-buchmesse.de/de/veranstaltungsprogramm/
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SUMMARY:Demokratie stärken mit Recherchen: David Schraven und Elisa Hoven im Gespräch
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n© CORRECTIV / Ivo Mayr; fotostudioneukoellnde; Madlen Krippendorf \n\n\n\n\n\nJournalismus ist als „vierte Gewalt“ unverzichtbar für die Demokratie. Doch welche Art von Journalismus braucht es\, um gegen Desinformation\, Populismus und schwindendes Medienvertrauen zu bestehen?  \n\n\n\nFür David Schraven\, Autor von „Die CORRECTIV-Story“\, war die Antwort klar\, als er 2014 CORRECTIV gründete – das erste gemeinnützige Medienhaus Deutschlands: Ein spendenfinanziertes\, partizipatives Modell garantiert unabhängige Berichterstattung und gibt Bürgerinnen und Bürgern das Handwerkszeug\, um selbst zu recherchieren und Fakten zu überprüfen. \n\n\n\nWie das funktioniert\, was sich seitdem getan hat und welche Herausforderungen auf den Journalismus zukommen\, diskutiert David Schraven mit der Autorin und Verfassungsrichterin Elisa Hoven. In ihrem Buch „Das Ende der Wahrheit?“ diagnostiziert Hoven angesichts von Social Bots und Deepfakes\, aber auch einseitiger Berichterstattung\, einen gefährlichen Vertrauensverlust in Medien und Institutionen. Die Juristin plädiert nicht nur für die Schaffung neuer Digitalgesetze\, sondern auch für mehr Ambivalenz und Objektivität im Journalismus. \n\n\n\nBeim Forum Offene Gesellschaft diskutieren Elisa Hoven und David Schraven über die Verantwortung und die Zukunft der Medien\, über Desinformation und den Wert des Zweifels. \n\n\n\nDas Gespräch wird moderiert von Medienjournalistin und Autorin Jenni Zylka.
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SUMMARY:Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVor etwas über zehn Jahren begann alles mit ein paar Fragen: Wie wäre es\, wenn man das Beste einer Zeitung nimmt und den langweiligen Kram drum herum einfach weglässt? Wie wäre es gar\, wenn Joseph Beuys recht hätte und jeder Mensch Journalist sein könnte? Was würde sich ändern\, wenn man dann noch Kunst\, Bildung und Jugendliche ernst nähme? Was wäre\, wenn man sogar Formate sprengt? \n\n\n\nDiese Fragen hat sich David Schraven gestellt\, Gründer und Publisher von CORRECTIV\, als er seinen Job als Leiter des Recherche-Ressorts bei der WAZ-Gruppe kündigte und mit einer Handvoll Mitarbeitern das Abenteuer begann\, eine neue Redaktion aufzubauen. \n\n\n\nInzwischen ist CORRECTIV aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Trotz vieler Hürden und Gegenwind wurde Deutschlands erste gemeinnützige Rechercheredaktion Realität. Mittlerweile arbeiten über 180 Menschen bei CORRECTIV. Die Redaktion schaffte immer wieder Innovationen und große Enthüllungen. Von den CumEx-Files über den Aufbau der ersten Faktencheck-Redaktion Deutschlands bis zur Enthüllung des Geheimplans gegen Deutschland. CORRECTIV hat die deutschen Medien nachhaltig geprägt. \n\n\n\n„Die CORRECTIV-Story“ ist eine journalistische Reise zur Entstehungsgeschichte einerRedaktion\, die Journalismus immer wieder neu denkt. Darüber möchten Autor DavidSchraven und CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit sprechen\, Fragen beantworten und diskutieren.
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SUMMARY:Justus von Daniels über „Die CORRECTIV-Story“
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders? Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden? \n\n\n\nWarum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung\, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig\, dass jede Journalistin oder jeder Journalist sein kann? \n\n\n\nJustus von Daniels\, Chefredakteur von CORRECTIV\, spricht darüber beim Erfurter Bücherfrühling.
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SUMMARY:Zwischen Finanzierung und Unabhängigkeit – Wie RUMS den Spagat meistert
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nNeue Lokalmedien stehen vor der Herausforderung\, Einnahmen zu generieren und neue Mitglieder zu gewinnen – und dabei dennoch journalistisch unabhängig zu bleiben. Marc-Stefan und Anna von RUMS zeigen beim Know-Lunch vom CORRECTIV.StartHub\, wie sie dieses Spannungsfeld im Alltag meistern und welche Formate und Workflows helfen\, Unabhängigkeit und Finanzierung in Einklang zu bringen.
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