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SUMMARY:Sind wir noch zu retten\, Reem Alabali Radovan? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n@photobyselin \n\n\n\n\n\nDeutschland steht vor einer Neuvermessung seiner Rolle in der Welt. Die Kriege der Gegenwart\, geopolitische Verschiebungen und wachsende Unsicherheit stellen die Frage neu\, welche Verantwortung unser Land international übernehmen kann und will. In dieser Ausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“\, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV\, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteurin Annette Dowideit mit Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD). Wie verändert sich Deutschlands Engagement in Zeiten globaler Krisen – zwischen humanitärer Verantwortung\, internationalen Partnerschaften und innenpolitischen Herausforderungen u.a. durch den Druck der rechtsextremen Partei AfD auf Migration und Integration? Ein Gespräch über Prioritäten\, politische Gestaltungsspielräume und die Zukunft deutscher Entwicklungszusammenarbeit.
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SUMMARY:„Ich bin doch kein Rassist\, aber ...": Anette Dowideit bei OPEN BOOKS
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden. \n\n\n\nGenau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. \n\n\n\nDas Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Anette Dowideits Buch ist der Versuch\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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SUMMARY:FBM26: „Ich bin doch kein Rassist\, aber ..." – Für eine ehrliche Debatte über Migration
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n(c) CORRECTIV/Ivo Mayr / Vanessa Wunsch \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden.Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.Das Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit Tülin Sezgin (Comedienne\, Schauspielerin\, Autorin) und Lara Grewe (Journalistin). Gemeinsam versuchen sie\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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SUMMARY:„Ich bin doch kein Rassist\, aber …“: Wie können wir ehrlich und faktenbasiert über Migration sprechen?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\nFotos © Anke Illing\, Markus Höhn\, Hakan Demir\, CORRECTIV/Ivo Mayr \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden. \n\n\n\nGenau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. \n\n\n\nDas Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit ihren Podiumsgästen – und versucht\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. \n\n\n\nPodiumsgäste:Cansel Kiziltepe (Senatorin für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung)Ahmad Mansour (Psychologe\, Autor)Hakan Demir (Bundestagsabgeordneter für Neukölln\, SPD)Elena Kountidou (Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher*innen)
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SUMMARY:CORRECTIV.Lokal Konferenz 2026
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie CORRECTIV.Lokal Konferenz 2026 kommt nach Magdeburg – bewusst in eine Region\, in der Lokaljournalismus unter besonderem Druck steht. Mit der Hyparschale als Veranstaltungsort schaffen wir einen offenen\, lichtdurchfluteten Raum für Austausch\, Debatte und Vernetzung. So bringen wir Lokaljournalistinnen und -journalisten aus ganz Deutschland vor Ort zusammen und stärken den Dialog dort\, wo er besonders gebraucht wird.
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SUMMARY:CORRECTIV Klima Dialogwerkstatt
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGenaue Uhrzeit und Ticketlink folgen! \n\n\n\nDie Klimakrise eskaliert – Ob Überflutungen\, Hitzewellen oder Ernteausfälle:  Die konkretesten Auswirkungen zeigen sich im Lokalen. Gleichzeitig verschwindet das Thema Klima immer öfter aus der Berichterstattung. Doch gerade jetzt braucht es Lokaljournalismus\, der genau hinschaut. \n\n\n\nCORRECTIV unterstützt deshalb kritischen Klima-Lokaljournalismus. Eine Dialogwerkstatt schafft Raum für Austausch\, Entwicklung neuer Formate und Experimente. Die Dialogwerkstatt wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \n\n\n\nAnmerkung: Bewerben können sich nur Lokaljournalistinnen und Journalisten.
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