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SUMMARY:GEHEIME PLÄNE – ein Gespräch mit Jean Peters
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWie gewinnt man gegen den autoritären Backlash? Einmal im Monat spricht unser Reporter Jean Peters im Roten Salon mit Menschen\, die es wissen: Strategen aus Kampagnenteams\, sozialen Bewegungen\, Parteien und Politik – und jenen\, die demokratische Gegenwehr nicht nur geplant\, sondern durchlebt haben. Tricks und Fails\, Vorbereitung auf alles\, was kommen mag.Zum Auftakt der Reihe am 8. Oktober veröffentlicht CORRECTIV eine neue Recherche. Um Quellen zu schützen\, muss zum Zeitpunkt der Veranstaltungsankündigung das Thema noch geheim bleiben. So viel sei verraten: Es geht um rechte Medienmacht. Um Populismus. Um das Geschäft mit dem Faschismus und welche Gegenmaßnahmen möglich sind bzw. was zu tun ist. Exklusive\, neue Details werden an diesem Abend gemeinsam verhandelt.Mit unter anderen Martin Murphy\, Jean Peters und noch unbekannten Dritten.
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SUMMARY:Warnung an Deutschland: Marcus Bensmann und Can Dündar bei OPEN BOOKS
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCan Dündar weiß\, wie schnell eine Demokratie kippen kann. Der türkische Journalist deckt 2015 geheime Waffenlieferungen seiner Regierung auf. Kurz darauf wird er verhaftet\, als Spion angeklagt und zum Staatsfeind erklärt. Vor dem Gerichtsgebäude schießt ein Attentäter auf ihn. Dündar überlebt und flieht ins Exil nach Berlin. Auch Marcus Bensmann hat autoritäre Gewalt aus nächster Nähe erlebt – in Usbekistan\, Kasachstan und im Krieg in der Ukraine. \n\n\n\nBeide Journalisten haben gesehen\, wie Demokratien ausgehöhlt\, Medien unter Druck gesetzt und Gegner verfolgt werden. Aus ihren Erfahrungen entstehen drängende Fragen: Woran erkennt man den Moment\, in dem eine Demokratie stirbt? Wann muss eine Gesellschaft handeln\, bevor es zu spät ist? \n\n\n\nDieses Buch ist Dündars und Bensmanns gemeinsamer Weckruf. Es geht um Freiheit und ihre Grenzen\, um Propaganda\, Einschüchterung und den Umgang einer Demokratie mit ihren Feinden – bis hin zur Frage\, ob wir ein Verbotsverfahren für die AfD brauchen.
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SUMMARY:„Ich bin doch kein Rassist\, aber ...": Anette Dowideit bei OPEN BOOKS
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden. \n\n\n\nGenau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. \n\n\n\nDas Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Anette Dowideits Buch ist der Versuch\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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SUMMARY:FBM26: Warnung an Deutschland: Wir haben erlebt\, wie Demokratien sterben.
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nCan Dündar weiß\, wie schnell eine Demokratie kippen kann. Der türkische Journalist deckt 2015 geheime Waffenlieferungen seiner Regierung auf. Kurz darauf wird er verhaftet\, als Spion angeklagt und zum Staatsfeind erklärt. Vor dem Gerichtsgebäude schießt ein Attentäter auf ihn. Dündar überlebt und flieht ins Exil nach Berlin. Auch Marcus Bensmann hat autoritäre Gewalt aus nächster Nähe erlebt – in Usbekistan\, Kasachstan und im Krieg in der Ukraine. \n\n\n\nBeide Journalisten haben gesehen\, wie Demokratien ausgehöhlt\, Medien unter Druck gesetzt und Gegner verfolgt werden. Aus ihren Erfahrungen entstehen drängende Fragen: Woran erkennt man den Moment\, in dem eine Demokratie stirbt? Wann muss eine Gesellschaft handeln\, bevor es zu spät ist? \n\n\n\nDieses Buch ist Dündars und Bensmanns gemeinsamer Weckruf. Es geht um Freiheit und ihre Grenzen\, um Propaganda\, Einschüchterung und den Umgang einer Demokratie mit ihren Feinden – bis hin zur Frage\, ob wir ein Verbotsverfahren für die AfD brauchen.
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SUMMARY:FBM26: „Ich bin doch kein Rassist\, aber ..." – Für eine ehrliche Debatte über Migration
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n(c) CORRECTIV/Ivo Mayr / Vanessa Wunsch \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden.Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.Das Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit Tülin Sezgin (Comedienne\, Schauspielerin\, Autorin) und Lara Grewe (Journalistin). Gemeinsam versuchen sie\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.
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SUMMARY:„Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“ - Autorenlesung mit Marcus Bensmann
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn dem Buch „Niemand kann sagen\, er hätte es nicht gewusst“ vereint Marcus Bensmann die Erkenntnisse vieljähriger Recherchen des CORRECTIV-Netzwerks über die AfD. Anhand ihrer eigenen Aussagen rekonstruiert er die Pläne derPartei: vom Potsdamer Geheimtreffen bis zur geplanten Abschaffung von Grundwerten. \n\n\n\nAls Rechtsextremismus-Experte des Recherchenetzwerks CORRECTIV war Marcus Bensmann über Jahre hinweg auf Parteitagen\, Kreisversammlungen und anderen Treffen der rechten Szene dabei\, analysierte die Verlautbarungen und Programme rechter Netzwerke und die Bücher ihrer Protagonisten\, verfolgte die Entwicklung der AfD von der professoralen Anti-Euro-Partei bis zur rechtsradikalen Übernahme durch den völkischen Flügel und die immense Radikalisierung an der Parteispitze. \n\n\n\nAus den Ergebnissen vieljähriger CORRECTIV-Recherchen setzt Bensmann in diesem Buch zusammen\, welche Pläne die Radikalen an der Parteispitze und ihre Einflüsterer verfolgen und was Deutschland blühen wird\, sollten sie einst tatsächlich tun können\, was sie wirklich wollen: Es geht um die Vertreibung von Millionen von Menschen\, die Hinwendung zu Russland und China und die Abschaffung der universellen Menschenrechte.
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LOCATION:Zentralbibliothek der Stadt Remscheid\, Scharffstraße 4-6\, Remscheid\, Nordrhein-Westfalen\, 42853
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SUMMARY:„Ich bin doch kein Rassist\, aber …“: Wie können wir ehrlich und faktenbasiert über Migration sprechen?
DESCRIPTION:Email this Page		\n	\n\n\n\n\n\n\n\nFotos © Anke Illing\, Markus Höhn\, Hakan Demir\, CORRECTIV/Ivo Mayr \n\n\n\n\n\nMigration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen\, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit\, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt\, kann Lösungen finden. \n\n\n\nGenau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab\, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl\, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck\, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. \n\n\n\nDas Ergebnis sind verhärtete Fronten\, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft\, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit ihren Podiumsgästen – und versucht\, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. \n\n\n\nPodiumsgäste:Cansel Kiziltepe (Senatorin für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung)Ahmad Mansour (Psychologe\, Autor)Hakan Demir (Bundestagsabgeordneter für Neukölln\, SPD)Elena Kountidou (Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher*innen)
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