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  • CORRECTIV auf der Leipziger Buchmesse 2026

    CORRECTIV auf der Leipziger Buchmesse 2026

    19. März 22. März in Leipzig

    Geheimarchive im Vatikan, die kolonialen Kriege Russlands, Desinformation auf TikTok und Co. – auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis zum 22. März 2026 zeigt CORRECTIV, warum unabhängiger Journalismus mehr ist als Recherche. Vier Tage lang lädt das gemeinwohlorientierte Medienhaus zu Debatten, Film-Preview, Buchgesprächen und Werkstatt-Einblicken ein.

    Donnerstag, 19. März 2026 von 17:00 bis 17:45 Uhr im Forum Offene Gesellschaft (Halle 5, K500)

    • Bei der Podiumsdiskussion „Demokratie stärken mit Recherchen“ sprechen David Schraven und Elisa Hoven darüber, wie Medien mit Desinformation, Populismus und schwindendem Vertrauen umgehen können. Schraven hat CORRECTIV 2014 als erstes gemeinnütziges, spendenfinanziertes Medienhaus Deutschlands gegründet. Hoven beschäftigt sich in ihrem Buch unter anderem mit Social Bots, Deepfakes und dem Vertrauensverlust in Institutionen. Ein Gespräch über Verantwortung, Transparenz und die Zukunftsfähigkeit des Journalismus.

    Donnerstag, 19. März 2026 von 20:30 bis 22:00 Uhr im Ost-Passage-Theater

    • Bei der Veranstaltung „Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story“ sprechen David Schraven, Gründer und Publisher von CORRECTIV, und Chefredakteurin Anette Dowideit über die Entstehungsgeschichte der ersten gemeinnützigen Rechercheredaktion Deutschlands. Von den CumEx-Files über den Aufbau der ersten Faktencheck-Redaktion bis zur Enthüllung des „Geheimplans gegen Deutschland“ hat CORRECTIV zahlreiche Recherchen veröffentlicht und Innovationen angestoßen. „Die CORRECTIV-Story“ zeichnet diese Entwicklung nach. Darüber möchten die beiden mit dem Publikum ins Gespräch kommen. 

    Freitag, 20. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2, F103)

    • Bei der Veranstaltung „Scrollen, zweifeln, verstehen: So kann Medienbildung auf TikTok aussehen“ gibt Salon5 Einblicke in ihre Arbeit als Jugendredaktion von CORRECTIV. Sie berichten von Workshops mit Jugendlichen, von Erfahrungen insbesondere in Ostdeutschland und von den Herausforderungen, die eine von Algorithmen, Newsflut und gesellschaftlichen Spannungen geprägte Informationswelt mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Vertrauen, Quellenkompetenz und journalistischen Standards in digitalen Öffentlichkeiten – darüber möchten sie mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

    Freitag, 20 März 2026 von 14:30 bis 15:15 Uhr im JugendCampus UVERSE – Dschungel (Halle 2, H501/K500/K501)

    • Wie viel Wahrheit steckt in den Schlagzeilen? In Zeiten von TikTok und Co. verbreiten sich „Fake News“ rasend schnell. Werdet selbst zu Faktencheckern in einem interaktiven Salon5 Workshop und findet heraus, was eigentlich wahr und was frei erfunden ist. Wir zeigen euch, wie ihr Desinformation erkennt und Fakten von Fakes unterscheidet. Ihr lernt, wie professionelle Faktenchecks funktionieren, welche Tools ihr dafür nutzen könnt – und testest direkt, wie fit ihr im Umgang mit Medien seid. 

    Freitag, 20. März 2026 von 16:30 bis 17:15 Uhr im JUgendCampus UVERSE – Agora (Halle 2, H501/K500/K501)

    • Eure Eltern und Lehrer halten TikTok für Zeitverschwendung? Von wegen. In diesem Workshop zeigen wir, wie auf TikTok sogar echter Journalismus funktioniert – kurz, verständlich und auf den Punkt. Es geht um Themen, die euch betreffen, Formate, die wirklich hängen bleiben, und darum, wie man News so erzählt, dass man sie fühlen und verstehen kann. Mit Beispielen aus der Praxis und Tipps zum Mitnehmen.

    Freitag, 20. März 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr im Luru-Kino in der Spinnerei 

    • Ein Netzwerk der Vertuschung. Akten, die es nicht geben dürfte. Und eine Spur, die bis ins Herz der katholischen Kirche führt. Im Rahmen von „Leipzig liest“  veranstaltet CORRECTIV eine Preview des Dokumentarfilms „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ – ein journalistischer Krimi, der Schuld, Macht und systematischen Missbrauch enthüllt. Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit den Reportern hinter der Recherche ein.
      Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.

    Samstag, 21. März 2026 von 10.30 bis 11:00 Uhr im Fachforum +  (Halle 5, G511)

    • Bei der Veranstaltung „Wie funktioniert ein guter Buchblog?“ versammelt das Team von Book-Talk auf der Leipziger Buchmesse erfolgreiche deutsche Buchblogger:innen und Content-Creator:innen. Gemeinsam sprechen sie darüber, was gute Buchblogs und gelungene Online-Beiträge auszeichnet: Wie finde ich meine eigene Stimme? Wie baue ich eine Community auf? Und was macht eine Rezension wirklich lesenswert? Die Veranstaltung bietet einen kompakten, praxisnahen Einblick für alle, die ihre Begeisterung für Bücher online teilen und mehr Menschen erreichen möchten.

    Samstag, 21. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr im Forum Globale Perspektiven (Halle 4, E303)

    • Bei der Veranstaltung „Imperium ohne Ende? Russischer Kolonialismus von Zaren bis Putin“ sprechen der ukrainische Journalist Maksym Eristavi und CORRECTIV-Publisher David Schraven über die lange, oft übersehene Geschichte des russischen Kolonialismus. Ausgehend vom Angriffskrieg gegen die Ukraine ordnet Eristavi aktuelle Entwicklungen historisch ein: Vom Zarenreich über die Sowjetunion bis in die Gegenwart zeigt sich ein Muster aus Expansion, Unterdrückung und Gewalt. Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Sonntag, 22. März 2026 von 12:00 bis 12:30 Uhr im Forum Sachbuch: Kontexte (Halle 5, E604)

    • Bei der Veranstaltung zum Buch „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ spricht Senior Reporter Marcus Bensmann mit Moderator Bastian Schlange  über seine Recherche zu klerikalem Missbrauch, die ihn und das Rechercheteam in mehrere Länder geführt hat. Sie stießen auf ein System, in dem Vertuschung und Machterhalt über das Leid der Betroffenen gestellt wurden. Im Zentrum steht dabei auch die Rolle des deutschen Kardinals Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI.
      Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.

    Sonntag, 22. März 2026 von 15:00 bis 15:45 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2, F103)

    • Bei der Veranstaltung „Was tun gegen Lügen, Hass und Desinformation?“ diskutiert Bastian Schlange von CORRECTIV, wie Falschnachrichten, Propaganda und Verschwörungserzählungen unsere demokratische Debattenkultur unter Druck setzen. Er geht der Frage nach, wie eine „redaktionelle Gesellschaft“ aussehen kann, in der jede und jeder Verantwortung für Informationen übernimmt, sowohl online als auch im Privaten. Darüber möchte er mit dem Publikum ins Gespräch kommen – und wer Glück hat, gewinnt beim besonderen Bullshit-Bingo sogar einen Preis.

    Außerdem ist unser CORRECTIV.Verlag an allen Veranstaltungstagen mit einem Stand vor Ort vertreten. Der Stand befindet sich in Halle 2, F 103. Zum vollständigen Programm: https://www.leipziger-buchmesse.de/de/veranstaltungsprogramm/

    Messe-Allee 1
    Leipzig, Sachsen 04356

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  • Leipziger Buchmesse: Scrollen, zweifeln, verstehen: So kann Medienbildung auf TikTok aussehen

    Leipziger Buchmesse: Scrollen, zweifeln, verstehen: So kann Medienbildung auf TikTok aussehen

    20. März um 11:00 11:30 in Leipzig

    Wie vermittelt man Medienkompetenz in einer Welt, in der TikTok-Algorithmen schneller sind als Schulbücher? Wie erreicht man Jugendliche, die täglich mit einer Flut aus News, Meinungen und Desinformation konfrontiert sind?

    In unserem Talk geben wir Einblicke in unsere Arbeit bei Salon5, der Jugendredaktion von CORRECTIV. Wir sprechen darüber, welche Workshops wir geben, welche
    Herausforderungen uns begegnen und was wir aus unserer bisherigen Arbeit gelernt haben. Dabei teilen wir auch unsere ganz konkreten Erfahrungen aus der Bildungsarbeit in Ostdeutschland und sprechen über regionale Besonderheiten, gesellschaftliche Spannungen und die Herausforderungen, die uns dort immer wieder begegnen.

    In unseren Workshops erleben wir, wie selbstverständlich Jugendliche digitale Plattformen nutzen und wie stark soziale Medien ihre Informationswelt prägen. Gleichzeitig begegnen uns Unsicherheiten im Umgang mit Quellen, mit algorithmischen Logiken und mit der Frage, welchen Informationen man eigentlich noch vertrauen kann. Wir berichten von Aha-Momenten, Widerständen und Situationen, in denen auch wir neu nachdenken mussten. Dabei geht es nicht nur um Desinformation oder Fake News, sondern um grundlegende Fragen von Vertrauen, Verantwortung und journalistischen Standards in digitalen Öffentlichkeiten.

    Wir laden Sie und Euch herzlich ein und freuen uns über aktive Fragen.

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  • Schaufenstergespräch mit Nikos Redel

    Schaufenstergespräch mit Nikos Redel

    27. Februar um 17:00 in Bottrop

    Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt das neue Gesetz zum Wehrdienstmodell der Bundeswehr. Für junge Männer bedeutet das, dass sie verpflichtet sind, eine Bereitschaftserklärung zur Musterung auszufüllen. Den freiwilligen Wehrdienst gibt es in dieser Form nicht mehr; stattdessen tritt man für ein Jahr verpflichtend in die Bundeswehr ein. Jugendliche, die direkt davon betroffen sind, kamen dabei nicht zu Wort und werden weiterhin von den älteren Generationen belächelt und hinten angestellt.

    Im Schaufenstergespräch von unserer Jugendredaktion Salon5 sollen sie die Möglichkeit bekommen, sich über den neuen Wehrdienst auszutauschen und sich Gehör zu verschaffen. Mit dabei ist Nikos Redel – er hat einen einjährigen freiwilligen Wehrdienst absolviert und berichtet über seine Erfahrungen.

    Essener Straße 7
    Bottrop, Nordrhein-Westfalen 46236

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  • Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    28. April um 18:00 20:00 in Berlin

    Unsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch, gesellschaftlich, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie, für echte Chancengerechtigkeit, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht, muss über die Frage sprechen, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter.

    In dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass, Radikalisierung, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media?

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen.

    In dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.

    Hermannstr. 90
    Berlin, Berlin 12051 Germany
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  • Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    28. April um 18:00 20:30 in Berlin

    Unsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch, gesellschaftlich, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie, für echte Chancengerechtigkeit, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht, muss über die Frage sprechen, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter.

    In dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass, Radikalisierung, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media?

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen.

    In dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.

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  • Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    28. April um 18:00 20:30 in Berlin

    Unsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch, gesellschaftlich, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie, für echte Chancengerechtigkeit, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht, muss über die Frage sprechen, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter.

    In dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass, Radikalisierung, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media?

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen.

    In dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.

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    Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    28. April um 18:00 20:30 in Berlin

    Unsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch, gesellschaftlich, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie, für echte Chancengerechtigkeit, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht, muss über die Frage sprechen, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter.

    In dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass, Radikalisierung, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media?

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen.

    In dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.

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  • Salon5 Jugendbuchpreis

    Salon5 Jugendbuchpreis

    28. November, 2025 um 19:00 in Bottrop

    Wir haben wieder eure Lieblingsbücher gelesen und zeichnen unsere Favoriten aus. Seid live bei der größten Salon5 Veranstaltung des Jahres dabei und lernt die Autorinnen und Autoren kennen. Es erwartet euch ein Abend voller spannender Gespräche!

    Böckenhoffstraße 30
    Bottrop, Nordrhein-Westfalen 46236

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  • Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt – Salon5 Kommunalwahl-Tour

    Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt – Salon5 Kommunalwahl-Tour

    19. September, 2025 um 14:00 17:00 in Lienen

    Mit dem Salon5-Bus fährt unsere Jugendredaktion Salon5 durch NRW und besucht Schulen und Jugendeinrichtungen in verschiedenen Städten. Mit einem mobilen Studio, wo Jugendliche ihre Ideen, Sorgen und Wünsche für die Kommunalwahl und ihre Stadt einsprechen können. Außerdem diskutiert das Team in Workshops über die Kommunalwahl und die Bedeutung von Europa für unsere Städte und unser Leben.

    „Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt“ ist ein Projekt der Jugendredaktion Salon5 und wird von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

    Friedhofstraße 4
    Lienen, Nordrhein-Westfalen 49536

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  • Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt – Salon5 Kommunalwahl-Tour

    Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt – Salon5 Kommunalwahl-Tour

    12. September, 2025 um 15:00 18:00 in Köln

    Mit dem Salon5-Bus fährt unsere Jugendredaktion Salon5 durch NRW und besucht Schulen und Jugendeinrichtungen in verschiedenen Städten. Mit einem mobilen Studio, wo Jugendliche ihre Ideen, Sorgen und Wünsche für die Kommunalwahl und ihre Stadt einsprechen können. Außerdem diskutiert das Team in Workshops über die Kommunalwahl und die Bedeutung von Europa für unsere Städte und unser Leben.

    „Was kann meine Stimme? Europa in deiner Stadt“ ist ein Projekt der Jugendredaktion Salon5 und wird von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

    Geisselstraße 3-5
    Köln, Nordrhein-Westfalen 50823

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