Schlagwort: Migration

  • LesArt Festival: „Ich bin doch kein Rassist, aber …“

    LesArt Festival: „Ich bin doch kein Rassist, aber …“

    12. November um 20:00 – 21:00 in Dortmund

    (c) CORRECTIV/Ivo Mayr

    Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden.

    Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.

    Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit und Lara Grewe (Journalistin). Gemeinsam versuchen sie, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Hansastraße 7-11
    Dortmund, Nordrhein-Westfalen 44137

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  • FBM26: „Ich bin doch kein Rassist, aber …“ – Für eine ehrliche Debatte über Migration

    FBM26: „Ich bin doch kein Rassist, aber …“ – Für eine ehrliche Debatte über Migration

    11. Oktober um 14:00 – 15:00 in Frankfurt am Main

    (c) CORRECTIV/Ivo Mayr / Vanessa Wunsch

    Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden.

    Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.

    Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit Tülin Sezgin (Comedienne, Schauspielerin, Autorin) und Lara Grewe (Journalistin). Gemeinsam versuchen sie, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Ludwig-Erhard-Anlage 1
    Frankfurt am Main, 60327 Germany
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  • „Ich bin doch kein Rassist, aber …“: Anette Dowideit bei OPEN BOOKS

    „Ich bin doch kein Rassist, aber …“: Anette Dowideit bei OPEN BOOKS

    10. Oktober um 17:00 – 18:00 in Frankfurt am Main

    Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden.

    Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.

    Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Anette Dowideits Buch ist der Versuch, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

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  • „Ich bin doch kein Rassist, aber …“: Wie können wir ehrlich und faktenbasiert über Migration sprechen?

    „Ich bin doch kein Rassist, aber …“: Wie können wir ehrlich und faktenbasiert über Migration sprechen?

    15. Oktober um 18:30 – 20:00 in Berlin

    Fotos © Anke Illing, Markus Höhn, Hakan Demir, CORRECTIV/Ivo Mayr

    Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden.

    Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt.

    Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Darüber diskutiert CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit mit ihren Podiumsgästen – und versucht, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Podiumsgäste:
    Cansel Kiziltepe (Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung)
    Ahmad Mansour (Psychologe, Autor)
    Hakan Demir (Bundestagsabgeordneter für Neukölln, SPD)
    Elena Kountidou (Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher*innen)

    Hermannstr. 90
    Berlin, Berlin 12051 Germany
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