Schlagwort: Journalismus

  • Social-Media-Kampagnen erfolgreich umsetzen

    Social-Media-Kampagnen erfolgreich umsetzen

    Virtuell Veranstaltung

    30. April um 13:00 14:00

    Social Media bietet große Reichweite – doch in der Content-Flut sichtbar zu werden und die richtige Ansprache zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Campact e.V. ist bekannt für politische Kampagnen, die tausende Menschen mobilisieren.

    Beim Know-Lunch zeigt Klaus Esterluß, Social-Media-Redakteur bei Campact, wie Social-Media-Kampagnen strategisch geplant und erfolgreich umgesetzt werden können. Außerdem gibt er praktische Tipps für überzeugendes Auftreten vor der Kamera.

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  • Zwischen Finanzierung und Unabhängigkeit – Wie RUMS den Spagat meistert

    Zwischen Finanzierung und Unabhängigkeit – Wie RUMS den Spagat meistert

    Virtuell Veranstaltung

    26. März um 13:00 14:00

    Neue Lokalmedien stehen vor der Herausforderung, Einnahmen zu generieren und neue Mitglieder zu gewinnen – und dabei dennoch journalistisch unabhängig zu bleiben. Marc-Stefan und Anna von RUMS zeigen beim Know-Lunch vom CORRECTIV.StartHub, wie sie dieses Spannungsfeld im Alltag meistern und welche Formate und Workflows helfen, Unabhängigkeit und Finanzierung in Einklang zu bringen.

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  • CORRECTIV auf der Leipziger Buchmesse 2026

    CORRECTIV auf der Leipziger Buchmesse 2026

    19. März 22. März in Leipzig

    Geheimarchive im Vatikan, die kolonialen Kriege Russlands, Desinformation auf TikTok und Co. – auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis zum 22. März 2026 zeigt CORRECTIV, warum unabhängiger Journalismus mehr ist als Recherche. Vier Tage lang lädt das gemeinwohlorientierte Medienhaus zu Debatten, Film-Preview, Buchgesprächen und Werkstatt-Einblicken ein.

    Donnerstag, 19. März 2026 von 17:00 bis 17:45 Uhr im Forum Offene Gesellschaft (Halle 5, K500)

    • Bei der Podiumsdiskussion „Demokratie stärken mit Recherchen“ sprechen David Schraven und Elisa Hoven darüber, wie Medien mit Desinformation, Populismus und schwindendem Vertrauen umgehen können. Schraven hat CORRECTIV 2014 als erstes gemeinnütziges, spendenfinanziertes Medienhaus Deutschlands gegründet. Hoven beschäftigt sich in ihrem Buch unter anderem mit Social Bots, Deepfakes und dem Vertrauensverlust in Institutionen. Ein Gespräch über Verantwortung, Transparenz und die Zukunftsfähigkeit des Journalismus.

    Donnerstag, 19. März 2026 von 20:30 bis 22:00 Uhr im Ost-Passage-Theater

    • Bei der Veranstaltung „Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story“ sprechen David Schraven, Gründer und Publisher von CORRECTIV, und Chefredakteurin Anette Dowideit über die Entstehungsgeschichte der ersten gemeinnützigen Rechercheredaktion Deutschlands. Von den CumEx-Files über den Aufbau der ersten Faktencheck-Redaktion bis zur Enthüllung des „Geheimplans gegen Deutschland“ hat CORRECTIV zahlreiche Recherchen veröffentlicht und Innovationen angestoßen. „Die CORRECTIV-Story“ zeichnet diese Entwicklung nach. Darüber möchten die beiden mit dem Publikum ins Gespräch kommen. 

    Freitag, 20. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2, F103)

    • Bei der Veranstaltung „Scrollen, zweifeln, verstehen: So kann Medienbildung auf TikTok aussehen“ gibt Salon5 Einblicke in ihre Arbeit als Jugendredaktion von CORRECTIV. Sie berichten von Workshops mit Jugendlichen, von Erfahrungen insbesondere in Ostdeutschland und von den Herausforderungen, die eine von Algorithmen, Newsflut und gesellschaftlichen Spannungen geprägte Informationswelt mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Vertrauen, Quellenkompetenz und journalistischen Standards in digitalen Öffentlichkeiten – darüber möchten sie mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

    Freitag, 20 März 2026 von 14:30 bis 15:15 Uhr im JugendCampus UVERSE – Dschungel (Halle 2, H501/K500/K501)

    • Wie viel Wahrheit steckt in den Schlagzeilen? In Zeiten von TikTok und Co. verbreiten sich „Fake News“ rasend schnell. Werdet selbst zu Faktencheckern in einem interaktiven Salon5 Workshop und findet heraus, was eigentlich wahr und was frei erfunden ist. Wir zeigen euch, wie ihr Desinformation erkennt und Fakten von Fakes unterscheidet. Ihr lernt, wie professionelle Faktenchecks funktionieren, welche Tools ihr dafür nutzen könnt – und testest direkt, wie fit ihr im Umgang mit Medien seid. 

    Freitag, 20. März 2026 von 16:30 bis 17:15 Uhr im JUgendCampus UVERSE – Agora (Halle 2, H501/K500/K501)

    • Eure Eltern und Lehrer halten TikTok für Zeitverschwendung? Von wegen. In diesem Workshop zeigen wir, wie auf TikTok sogar echter Journalismus funktioniert – kurz, verständlich und auf den Punkt. Es geht um Themen, die euch betreffen, Formate, die wirklich hängen bleiben, und darum, wie man News so erzählt, dass man sie fühlen und verstehen kann. Mit Beispielen aus der Praxis und Tipps zum Mitnehmen.

    Freitag, 20. März 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr im Luru-Kino in der Spinnerei 

    • Ein Netzwerk der Vertuschung. Akten, die es nicht geben dürfte. Und eine Spur, die bis ins Herz der katholischen Kirche führt. Im Rahmen von „Leipzig liest“  veranstaltet CORRECTIV eine Preview des Dokumentarfilms „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ – ein journalistischer Krimi, der Schuld, Macht und systematischen Missbrauch enthüllt. Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit den Reportern hinter der Recherche ein.
      Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.

    ABGESAGT! Samstag, 21. März 2026 von 10.30 bis 11:00 Uhr im Fachforum +  (Halle 5, G511)

    • Bei der Veranstaltung „Wie funktioniert ein guter Buchblog?“ versammelt das Team von Book-Talk auf der Leipziger Buchmesse erfolgreiche deutsche Buchblogger:innen und Content-Creator:innen. Gemeinsam sprechen sie darüber, was gute Buchblogs und gelungene Online-Beiträge auszeichnet: Wie finde ich meine eigene Stimme? Wie baue ich eine Community auf? Und was macht eine Rezension wirklich lesenswert? Die Veranstaltung bietet einen kompakten, praxisnahen Einblick für alle, die ihre Begeisterung für Bücher online teilen und mehr Menschen erreichen möchten.

    Samstag, 21. März 2026 von 11:00 bis 11:30 Uhr im Forum Globale Perspektiven (Halle 4, E303)

    • Bei der Veranstaltung „Imperium ohne Ende? Russischer Kolonialismus von Zaren bis Putin“ sprechen der ukrainische Journalist Maksym Eristavi und CORRECTIV-Publisher David Schraven über die lange, oft übersehene Geschichte des russischen Kolonialismus. Ausgehend vom Angriffskrieg gegen die Ukraine ordnet Eristavi aktuelle Entwicklungen historisch ein: Vom Zarenreich über die Sowjetunion bis in die Gegenwart zeigt sich ein Muster aus Expansion, Unterdrückung und Gewalt. Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Sonntag, 22. März 2026 von 12:00 bis 12:30 Uhr im Forum Sachbuch: Kontexte (Halle 5, E604)

    • Bei der Veranstaltung zum Buch „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ spricht Senior Reporter Marcus Bensmann mit Moderator Bastian Schlange  über seine Recherche zu klerikalem Missbrauch, die ihn und das Rechercheteam in mehrere Länder geführt hat. Sie stießen auf ein System, in dem Vertuschung und Machterhalt über das Leid der Betroffenen gestellt wurden. Im Zentrum steht dabei auch die Rolle des deutschen Kardinals Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI.
      Hinweis: Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte Gewalt.

    Sonntag, 22. März 2026 von 15:00 bis 15:45 Uhr am CORRECTIV Messestand (Halle 2, F103)

    • Bei der Veranstaltung „Was tun gegen Lügen, Hass und Desinformation?“ diskutiert Bastian Schlange von CORRECTIV, wie Falschnachrichten, Propaganda und Verschwörungserzählungen unsere demokratische Debattenkultur unter Druck setzen. Er geht der Frage nach, wie eine „redaktionelle Gesellschaft“ aussehen kann, in der jede und jeder Verantwortung für Informationen übernimmt, sowohl online als auch im Privaten. Darüber möchte er mit dem Publikum ins Gespräch kommen – und wer Glück hat, gewinnt beim besonderen Bullshit-Bingo sogar einen Preis.

    Außerdem ist unser CORRECTIV.Verlag an allen Veranstaltungstagen mit einem Stand vor Ort vertreten. Der Stand befindet sich in Halle 2, F 103. Zum vollständigen Programm: https://www.leipziger-buchmesse.de/de/veranstaltungsprogramm/

    Messe-Allee 1
    Leipzig, Sachsen 04356

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  • Demokratie stärken mit Recherchen: David Schraven und Elisa Hoven im Gespräch

    Demokratie stärken mit Recherchen: David Schraven und Elisa Hoven im Gespräch

    19. März um 17:00 17:45 in Leipzig

    © CORRECTIV / Ivo Mayr; fotostudioneukoellnde; Madlen Krippendorf

    Journalismus ist als „vierte Gewalt“ unverzichtbar für die Demokratie. Doch welche Art von Journalismus braucht es, um gegen Desinformation, Populismus und schwindendes Medienvertrauen zu bestehen?

    Für David Schraven, Autor von „Die CORRECTIV-Story“, war die Antwort klar, als er 2014 CORRECTIV gründete – das erste gemeinnützige Medienhaus Deutschlands: Ein spendenfinanziertes, partizipatives Modell garantiert unabhängige Berichterstattung und gibt Bürgerinnen und Bürgern das Handwerkszeug, um selbst zu recherchieren und Fakten zu überprüfen.

    Wie das funktioniert, was sich seitdem getan hat und welche Herausforderungen auf den Journalismus zukommen, diskutiert David Schraven mit der Autorin und Verfassungsrichterin Elisa Hoven. In ihrem Buch „Das Ende der Wahrheit?“ diagnostiziert Hoven angesichts von Social Bots und Deepfakes, aber auch einseitiger Berichterstattung, einen gefährlichen Vertrauensverlust in Medien und Institutionen. Die Juristin plädiert nicht nur für die Schaffung neuer Digitalgesetze, sondern auch für mehr Ambivalenz und Objektivität im Journalismus.

    Beim Forum Offene Gesellschaft diskutieren Elisa Hoven und David Schraven über die Verantwortung und die Zukunft der Medien, über Desinformation und den Wert des Zweifels.

    Das Gespräch wird moderiert von Medienjournalistin und Autorin Jenni Zylka.

    Halle 5, K 500
    Leipzig, Sachsen 04356 Germany

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  • Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story

    Demokratie stärken mit Recherchen: Die CORRECTIV-Story

    19. März um 20:30 22:00 in Leipzig

    Vor etwas über zehn Jahren begann alles mit ein paar Fragen: Wie wäre es, wenn man das Beste einer Zeitung nimmt und den langweiligen Kram drum herum einfach weglässt? Wie wäre es gar, wenn Joseph Beuys recht hätte und jeder Mensch Journalist sein könnte? Was würde sich ändern, wenn man dann noch Kunst, Bildung und Jugendliche ernst nähme? Was wäre, wenn man sogar Formate sprengt?

    Diese Fragen hat sich David Schraven gestellt, Gründer und Publisher von CORRECTIV, als er seinen Job als Leiter des Recherche-Ressorts bei der WAZ-Gruppe kündigte und mit einer Handvoll Mitarbeitern das Abenteuer begann, eine neue Redaktion aufzubauen.

    Inzwischen ist CORRECTIV aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Trotz vieler Hürden und Gegenwind wurde Deutschlands erste gemeinnützige Rechercheredaktion Realität. Mittlerweile arbeiten über 180 Menschen bei CORRECTIV. Die Redaktion schaffte immer wieder Innovationen und große Enthüllungen. Von den CumEx-Files über den Aufbau der ersten Faktencheck-Redaktion Deutschlands bis zur Enthüllung des Geheimplans gegen Deutschland. CORRECTIV hat die deutschen Medien nachhaltig geprägt.

    „Die CORRECTIV-Story“ ist eine journalistische Reise zur Entstehungsgeschichte einer
    Redaktion, die Journalismus immer wieder neu denkt. Darüber möchten Autor David
    Schraven und CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit sprechen, Fragen beantworten und diskutieren.

    Konradstraße 27
    Leipzig, 04315

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  • Wie kann kritischer Journalismus die Demokratie unterstützen? – Die Rolle des Lokaljournalismus in der politischen Wirklichkeit

    Wie kann kritischer Journalismus die Demokratie unterstützen? – Die Rolle des Lokaljournalismus in der politischen Wirklichkeit

    Virtuell Veranstaltung

    23. Februar um 12:30 13:30

    CORRECTIV ist zu Gast bei der politischen Mittagsstunde des Münchener Bildungswerks. In dieser Ausgabe geht es um die entscheidende Rolle, die kritischer Journalismus für die Demokratie spielt. Besonders der Lokaljournalismus gestaltet die politische Wirklichkeit und sorgt für Transparenz, Aufklärung und kritische Auseinandersetzung auf kommunaler Ebene. Welche Herausforderungen und Chancen dabei bestehen, hören und diskutieren die Teilnehmenden mit Miriam Bunjes von der Reporterfabrik bei CORRECTIV.

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  • Ehrenamtliche gewinnen und einbinden

    Ehrenamtliche gewinnen und einbinden

    Virtuell Veranstaltung

    26. Februar um 13:00 14:00

    Beim StartHub-Know-Lunch gibt’s einen kompakten Wissenssnack in der Mittagspause – diesmal dreht sich alles um erfolgreiche Ehrenamtsarbeit. Bernadette Schendina von ZWEITZEUGEN e.V. erzählt, wie aus einem studentischen Projekt eine Organisation mit über 100 Ehrenamtlichen und 28 Hauptamtlichen wurde. Sie teilt erprobte Strategien, um Freiwillige zu gewinnen, zu motivieren und langfristig einzubinden – ohne die eigenen Ressourcen zu überlasten. Dabei zeigt sie, wie aus engagierter Mitarbeit eine stabile und nachhaltige Struktur entstehen kann.

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  • „Fakten gegen Fakes – Nachrichtenkompetenz im Unterricht“ beim Medienkompetenzrahmen vor Ort in Hamm

    „Fakten gegen Fakes – Nachrichtenkompetenz im Unterricht“ beim Medienkompetenzrahmen vor Ort in Hamm

    25. Februar um 09:00 16:00 in Hamm

    Nachrichtenkompetenz ist für Schülerinnen und Schüler so wichtig, wie Mathe und Biologie. In zwei Workshops und einem Kurzvortrag zeigt und diskutiert Miriam Bunjes von der Reporterfabrik, wie Lehrkräfte diese Kompetenzen in den Unterricht einbringen können.

    Marker Allee 20
    Hamm, Nordrhein-Westfalen 59063

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  • Wie kann kritischer Journalismus die Demokratie unterstützen? – Die Rolle des Lokaljournalismus in der politischen Wirklichkeit

    Wie kann kritischer Journalismus die Demokratie unterstützen? – Die Rolle des Lokaljournalismus in der politischen Wirklichkeit

    Virtuell Veranstaltung

    23. Februar um 12:30 13:30

    CORRECTIV ist zu Gast bei der politischen Mittagsstunde des Münchener Bildungswerks. In dieser Ausgabe geht es um die entscheidende Rolle, die kritischer Journalismus für die Demokratie spielt. Besonders der Lokaljournalismus gestaltet die politische Wirklichkeit und sorgt für Transparenz, Aufklärung und kritische Auseinandersetzung auf kommunaler Ebene. Welche Herausforderungen und Chancen dabei bestehen, hören und diskutieren die Teilnehmenden mit Miriam Bunjes von der Reporterfabrik bei CORRECTIV.

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  • Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    Sind wir noch zu retten, Karin Prien? Das Spitzengespräch von Publix und CORRECTIV

    28. April um 18:00 20:00 in Berlin

    Unsere Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – technologisch, gesellschaftlich, politisch. In dieser Lage wird Bildung zur Schlüsselfrage: für den Zusammenhalt unserer Demokratie, für echte Chancengerechtigkeit, für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Denn wer heute über die Zukunft der Demokratie spricht, muss über die Frage sprechen, wie wir lernen – von den ersten Lebensjahren bis weit ins Erwachsenenalter.

    In dieser Sonderausgabe der Gesprächsreihe „Sind wir noch zu retten?“, veranstaltet von Publix gemeinsam mit dem Medienhaus CORRECTIV, sprechen Publix-Intendantin Maria Exner und CORRECTIV-Chefredakteur Justus von Daniels mit Karin Prien, Bundesministerin für Bildung und Familie. Wie kommt die Ministerin mit ihrer Agenda für bessere frühkindliche Bildung und mehr Bildungsgerechtigkeit voran? Und was bedeutet es, Kinder und Jugendliche wirksam vor den Gefahren von Hass, Radikalisierung, Betrug und Pornographie im Netz zu schützen – auch mit Blick auf die Debatte über eine mögliche Altersgrenze für Social Media?

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Demokratie- und Bildungspolitik jetzt leisten müssen, damit der Zusammenhalt der Gesellschaft nicht weiter erodiert und Herkunft nicht über die Zukunft von Kindern und Jugendlichen entscheidet. Und ebenso zentral: Sind die politischen Ziele überhaupt mit den Ressourcen hinterlegt, die es braucht – und woher könnten diese Mittel in Zeiten knapper Haushalte kommen? Mit viel Zeit für Fragen aus dem Publikum. Wie immer in dieser Reihe geht es nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern gemeinsam realistische Lösungswege und Zukunftsbilder zu entwerfen.

    In dieser und den kommenden Sonderausgaben der Reihe „Sind wir noch zu retten?“ laden CORRECTIV und Publix künftig regelmäßig gemeinsam hochkarätige Gäste aus der Spitzenpolitik zum Gespräch ein. Die erste Ausgabe des Spitzengesprächs findet im Rahmen des Nina Grunenberg Fellowship für Bildungsjournalismus von Publix sowie des Schwerpunkts „Bildungsberichterstattung“ von CORRECTIV statt.

    Hermannstr. 90
    Berlin, Berlin 12051 Germany
    Veranstaltungsort-Website anzeigen

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