Eine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.
Eine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.
Eine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.
Eine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.
Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.
Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.
Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden.
Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.
Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.
Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden.
Migration, Wirtschaftskrise, Aufrüstung – die Klimakrise gerät aus dem Blick und scheint den gesellschaftlichen Diskurs weniger zu prägen. Auf der Jugend-Klimakonferenz LCOY spricht CORRECTIV Klima-Reporterin Elena Kolb darüber, wie diese Entwicklung ihre Arbeit beeinflusst.
Von ökologisch über wirtschaftlich und sozial bis rundum menschlich – für mehr Lebensqualität vor Ort, zudem nachhaltig für kommende Generationen können wir Bürgersender viel bewegen. Wie das geht, auch was ihr schon erreicht habt, soll unser BVBM-Projekt Bürgermedien und lokale Nachhaltigkeit vermitteln. Als investigative Reporterin wird Gesa Steeger vermitteln, wie Recherche und Formate funktionieren, um Nachhaltigkeit vor Ort, insbesondere bei Klima und Umwelt, tatsächlich nach vorn zu bringen.
Fast 40 Prozent der Wohnhäuser in Baden-Württemberg wurden 2022 mit Erdgas beheizt. In Lörrach könnte der Anteil bald deutlich niedriger liegen: Die Stadt plant, ihre Wärmenetze stark auszubauen. Fast überall soll der Umstieg künftig möglich sein.
Wie erleben Bürgerinnen und Bürger die Wärmewende? Was steckt hinter dem Umbau? Welche Auswirkungen hat er auf den eigenen Geldbeutel und die kommunale Kasse? Haben die Lörracher Gasnetze noch eine Zukunft? Und wie läuft der Übergang in der Nachbarstadt Basel, die bis 2037 aus dem Gas aussteigen will?
Eine Fishbowl-Diskussion, moderiert von Matthias Zeller (SWR), mit
Gudrun Heute-Bluhm, ehemalige Oberbürgermeisterin von Lörrach und Wärmenetz-Pionierin
Michael Pilgermayer, Geschäftsführer Vertrieb, Projektentwicklung und Planung bei der Stadtenergie Lörrach
Matthias Nabholz, Amtsleiter, Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt
Bürgerinnen und Bürgern aus Lörrach und Basel
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kommen Sie einfach vorbei!
Wie klappt die Wärmewende in Altstädten? Das klären wir bei einem Spaziergang durch den historischen Stadtkern von Vaihingen an der Enz. Klimaschutzmanager Thomas Eckstein und Wärmenetzingenieur Roland Weikert erklären, wie sich Wärmewende und Denkmalschutz vereinbaren lassen. Höhepunkt ist ein Besuch beim klimaneutral sanierten Wohnhaus des Oberbürgermeisters Uwe Skrzypek.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kommen Sie einfach vorbei – bei Regen am besten mit wetterfester Kleidung. Der Treffpunkt ist am Löwenbrunnen (Marktplatz) in Vaihingen an der Enz.