Schlagwort: Missbrauch in der katholischen Kirche

  • Ökumenische Beatmesse – auch im Livestream

    Ökumenische Beatmesse – auch im Livestream

    27. September um 11:00 in Köln

    Ein Beatmessentag mit Kirchentagsatmosphäre! Am 27.9. unter diesem Motto: Zwischen Wut, Mut und Hoffnung. Die Beatmesse gestalten: Dominikanerpater Diethard Zils, Pfarrerin Julia Strecker, Pfarrer Ivo Masanek und das Beatmessenteam. Die Band „RUḤAMA Trio und Konsorten“ singt Lieder vom Vertrauen – zusammen mit dem Workshopchor und allen Mitfeierenden.

    Predigen wird Marcus Bensmann, Investigativjournalist beim Recherchenetzwerk Correctiv. Angesichts des Missbrauchsskandals macht er sichtbar, wo Verantwortliche in den Kirchen versagt haben. Zugleich ist er überzeugt, dass Kirchen eine wichtige Bedeutung für unsere Gesellschaft haben können. Er stärkt unsere Hoffnung, dass sie aus ihren Fehlern lernen, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.

    Das Beatmessenteam möchte dem Thema sexualisierte Gewalt in den Kirchen und deren Aufarbeitung Raum geben. Deshalb folgen auf die Beatmesse weitere Programmpunkte, die Sie unabhängig voneinander besuchen können. Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

    Nonnenwerthstr. 78
    Köln, Nordrhein-Westfalen 50937
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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Nachgespräch

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Nachgespräch

    24. November um 18:00 – 20:00 in Erfurt

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zu einem Nachgespräch mit Marcus Bensmann und Anna Kassin, dem Reporter und der Reporterin hinter der Recherche ein. Moderiert wird das Gespräch von Fernsehmoderator und -journalist Eric Marr.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Anger 37
    Erfurt, Thüringen 99084

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening

    19. Mai um 20:15 in Köln

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Maybachstraße 111
    Köln, Nordrhein-Westfalen 50670

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    16. Mai um 18:30 – 20:30 in Würzburg

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zu einem Q & A mit Marcus Bensmann, dem Reporter hinter der Recherche, sowie Prof. Dr. Claudia Nothelle, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Frankfurter Straße 87
    Würzburg, Bayern 97082 Germany

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    14. Mai um 19:00 – 21:00 in Düsseldorf

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter der
    Recherche, Marcus Bensmann, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Brunnenstraße 20
    Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen 40223

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    5. Mai um 19:00 – 21:00 in Lörrach

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter der
    Recherche, Marcus Bensmann, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Franz-Ehret-Straße 7
    Lörrach, 79541 Germany
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  • Das Schweigen des heiligen Vaters

    Das Schweigen des heiligen Vaters

    2. April um 19:30 in Köln

    Seit Jahren verdichten sich Hinweise darauf, dass es im Vatikan ein geordnetes und gut katalogisiertes Archiv gibt, in dem Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige in der katholischen Kirche gesammelt wurden. Das Schauspiel Köln enthüllt gemeinsam mit der Rechercheplattform CORRECTIV Details zu diesem geheimen Archiv — und stellt dem amtierenden Papst Leo XIV die wichtigsten Fragen zur Causa. Live im Depot 1 und im Stream.

    Regie Kay Voges Bühne Kay Voges Kostüm Mona Ulrich Videoart Max Hammel Live-Kamera Jan Isaak Voges Live-Schnitt Mario Simon Mit Andreas Beck, Paul Grill, Anja Laïs und Anke Zillich

    Schanzenstraße 6 – 20
    Köln, 51063
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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    6. Mai um 19:30 – 21:30 in Münster

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter der
    Recherche, Marcus Bensmann, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Warendorfer Straße 45
    Münster, Nordrhein-Westfalen 48145 Germany

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    30. April um 19:00 – 21:00 in Regensburg

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Nachgespräch ein: Neben der Reporterin hinter der Recherche, Anna Kassin, wird auch Dr. Magdalena Hürten von der Fakultät für Katholische Theologie der Uni Regensburg für Fragen zur Verfügung stehen.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Bertoldstr. 9
    Regensburg, Bayern 93047 Germany
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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    29. April um 20:00 – 22:00 in Erlangen

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit der Reporterin hinter der
    Recherche, Anna Kassin, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Fuchsenwiese 1
    Erlangen, Bayern 91054 Germany
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