23. Oktober, 2025 um 19:30 – 21:00 in Köln

Marcus Bensmann spricht beim Salonfestival in Köln über seine Recherchen und sein Buch „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst“.



Marcus Bensmann spricht beim Salonfestival in Köln über seine Recherchen und sein Buch „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst“.


Die Frankfurter Buchmesse ist die größte internationale Buch- und Medienmesse. Jedes Jahr im Oktober kommen Menschen aus über 100 Ländern zusammen, um über das internationale gesellschaftspolitische Geschehen zu berichten, zu diskutieren und zuzuhören. Die diesjährige Frankfurter Buchmesse findet vom 15. bis zum 19. Oktober auf dem Frankfurter Messegelände statt.
Auch CORRECTIV ist im Programm 2025 wieder vertreten. Neben dem Buchverkauf werden CORRECTIV-Journalistinnen und Journalisten in Form von Podiumsdiskussionen und Buchvorstellungen über Themen wie Demokratie, Populismus und Desinformationen diskutieren – aber auch über die Entstehungsgeschichte von CORRECTIV sprechen.
Freitag, 17. Oktober 2025 von 15:00 bis 15:30 Uhr in Halle 3.1 | D62
Samstag, 18. Oktober 2025 von 12:00 bis 12:30 Uhr in Halle 4.1
Samstag, 18. Oktober 2025 von 15:00 bis 16:00 Uhr in Halle 3.1 | D62
Sonntag, 19. Oktober 2025 von 10:00 bis 11:00 Uhr in Centre Stage (Halle 4.1, B68)
Sonntag, 19. Oktober um 15 Uhr im Frankfurt Studio (Saal Europa Halle 4.0)
Sonntag, 19. Oktober um 16:30 Uhr auf der Pop-Up-Bühne in der Festhalle
Außerdem ist unser CORRECTIV.Verlag an allen Veranstaltungstagen mit einem Stand vor Ort vertreten. Der Stand befindet sich in der Halle 3.1 und hat die Nummer D62.Zum ganzen Programm: https://www.buchmesse.de/themen-programm


Aus aktuellem Anlass bringt CORRECTIV in Kooperation mit dem Schauspiel Köln eine außerplanmäßige Aufführung auf die Bühne und ins Netz. Das Stück nimmt die CORRECTIV-Enthüllung „Geheimplan gegen Deutschland“ aus dem Januar 2024 über das geheime Treffen rechtsextremer Akteure in Potsdam zum Ausgangspunkt, um über die gesellschaftspolitischen und medialen Folgen zu berichten.
Im Zentrum stehen die Fragen: Wie kann man „Remigration“, den Tarnbegriff der völkischen Ideologie, übersetzen? Was stand in Potsdam tatsächlich auf der Agenda? Ging es wirklich um Pläne zur massenhaften Vertreibung von Menschen aus Deutschland – darunter auch Staatsbürger mit migrantischem Hintergrund? Die Premiere markiert den Auftakt einer auf mindestens fünf Jahre angelegten Kooperation zwischen dem Schauspiel Köln und CORRECTIV.
Unter dem Projekttitel „Theater und Journalismus“ werden in den nächsten Jahren investigative Recherchen auf die Bühne gebracht und die Kunst- und Medienfreiheit gemeinsam gefeiert. Allein in der Spielzeit 2025/26 stehen fünf Inszenierungen zu diesem Schwerpunkt auf dem Programm des Schuaspiel Köln.


Vor einem Jahr gingen nach der CORRECTIV-Veröffentlichung über das Geheimtreffen in Potsdam Millionen Menschen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Seit nunmehr zehn Jahren recherchiert das gemeinwohlorientierte Medienhaus CORRECTIV intensiv zur AfD, deckt Affären auf, zeigt fragwürdige Verbindungen nach Russland und macht deutlich, wie eng die AfD mit der rechtsextremen Szene vernetzt ist.
CORRECTIV-Reporter Till Eckert redet an diesem Abend darüber: über die Gefahren für unsere Demokratie, über Desinformationskampagnen und Deutungshoheit in den Medien und Meinungsblasen, über die Erkenntnisse und Hintergründe ihrer Arbeit.


Vor einem Jahr gingen nach der CORRECTIV-Veröffentlichung über das Geheimtreffen in Potsdam Millionen Menschen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Seit nunmehr zehn Jahren recherchiert das gemeinwohlorientierte Medienhaus CORRECTIV intensiv zur AfD, deckt Affären auf, zeigt fragwürdige Verbindungen nach Russland und macht deutlich, wie eng die AfD mit der rechtsextremen Szene vernetzt ist.
CORRECTIV Reporter Marcus Bensmann spricht an diesem Abend darüber: über die Gefahren für unsere Demokratie, über Desinformationskampagnen und Deutungshoheit in den Medien und Meinungsblasen, über die Erkenntnisse und Hintergründe seiner Arbeit.


Die AfD fährt in Gelsenkirchen seit Jahren mit die besten Wahlergebnisse in Westdeutschland ein. Bei der Bundestagswahl wurde die Partei zum ersten Mal stärkste Kraft in Gelsenkirchen. Bei der Lokalwahl am 14. September droht das erneut.
Mit CORRECTIV-Reporter Marcus Bensmann analysieren wir die Stärke der AfD im Ruhrgebiet und was diese für die SPD bedeutet, als deren Herzkammer das Ruhrgebiet mit Gelsenkirchen jahrzehntelang galt. Wir sprechen darüber, warum ausgerechnet die Sozialdemokraten ihre klassische Wählerklientel an eine als rechtsextrem eingestufte Partei verliert und wie Parteien in der Lokalpolitik mit der AfD umgehen sollten.


CORRECTIV-Journalist Sebastian Haupt stellt das Buchprojekt „100 Karten über Rechtsextremismus” vor. Es bietet eine anschauliche und verständliche Übersicht über die wichtigsten Aspekte und Zusammenhänge extremistischer Ideologien.
Sebastian Haupt recherchiert seit vielen Jahren zum Thema Rechtsextremismus und möchte einen Beitrag zu einer offeneren und toleranteren Gesellschaft leisten
Am Abend des 23.09.2025 spricht er in der Bücherhalle Altona darüber, wie Rechtsextremismus entsteht, wie man ihn erkennen kann und welche Symbole und Codes verwendet werden. Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen und Antworten, und es darf selbstverständlich auch konstruktiv und respektvoll diskutiert werden.


Wird verschoben, Infos folgen demnächst.
Vor einem Jahr gingen nach der CORRECTIV-Veröffentlichung über das Geheimtreffen in Potsdam Millionen Menschen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Seit nunmehr zehn Jahren recherchiert das gemeinwohlorientierte Medienhaus CORRECTIV intensiv zur AfD, deckt Affären auf, zeigt fragwürdige Verbindungen nach Russland und macht deutlich, wie eng die AfD mit der rechtsextremen Szene vernetzt ist.
CORRECTIV Reporter Marcus Bensmann spricht an diesem Abend in Ludwigsburg darüber: über die Gefahren für unsere Demokratie, über Desinformationskampagnen und Deutungshoheit in den Medien und Meinungsblasen, über die Erkenntnisse und Hintergründe ihrer Arbeit.


Hinweis: Aktuell gibt es keine Tickets mehr.
Die diesjährige Netzwerk Recherche Jahreskonferenz ist eine Konferenz von und für Journalistinnen und Journalisten. Sie steht Mitgliedern und Medienschaffenden offen und wird regelmäßig beim NDR in Hamburg veranstaltet. 2025 findet sie vom 13. bis 14. Juni unter dem Motto „Harte Zeiten, harte Fakten“ statt.
Mit insgesamt 13 Programmbeiträgen ist auch CORRECTIV vertreten und bietet Einblicke in unsere journalistische Arbeit, Projekte und Recherchen. In Form von Podiumsdiskussionen und Workshops berichten und diskutieren CORRECTIV-Journalistinnen und -Journalisten über eine Vielzahl von Themen, darunter Investigativjournalismus, Klima, sexualisierte Gewalt, Desinformationen, Recherchen und Populismus.
Freitag, 13. Juni 2025
Samstag, 14. Juni
Zum ganzen Programm: https://netzwerkrecherche.org/nr25/programm/


Salon5 möchte von Mo Asumang erfahren, worin sie ihre journalistische Verantwortung sieht und wie im Journalismus über Rechtsextremismus berichtet werden kann. Außerdem wird Mo Asumang im Rahmen des Gesprächs Ausschnitte einiger ihrer vielfach ausgezeichneten Filme zeigen. Das Gespräch ist interaktiv gestaltet. Das Publikum darf sich jederzeit einschalten, sodass die Jugendlichen eigene Fragen stellen können.