Schlagwort: Theater und Journalismus

  • Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    28. März um 20:00 in Köln

    Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.

    Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.

    Schanzenstraße 6 – 20
    Köln, 51063
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  • Das Schweigen des heiligen Vaters

    Das Schweigen des heiligen Vaters

    2. April um 19:30 in Köln

    Seit Jahren verdichten sich Hinweise darauf, dass es im Vatikan ein geordnetes und gut katalogisiertes Archiv gibt, in dem Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige in der katholischen Kirche gesammelt wurden. Das Schauspiel Köln enthüllt gemeinsam mit der Rechercheplattform CORRECTIV Details zu diesem geheimen Archiv — und stellt dem amtierenden Papst Leo XIV die wichtigsten Fragen zur Causa. Live im Depot 1 und im Stream.

    Regie Kay Voges Bühne Kay Voges Kostüm Mona Ulrich Videoart Max Hammel Live-Kamera Jan Isaak Voges Live-Schnitt Mario Simon Mit Andreas Beck, Paul Grill, Anja Laïs und Anke Zillich

    Schanzenstraße 6 – 20
    Köln, 51063
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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    12. Mai um 19:30 21:00 in Berlin

    © Barbara Dietl / CORRECTIV / Ivo Mayr

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Nachgespräch ein: Neben den Reportern hinter der Recherche, Anna Kassin und Marcus Bensmann, wird auch die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, für Fragen zur Verfügung stehen. Moderiert wird das Nachgespräch von Justus von Daniels, Chefredakteur von CORRECTIV.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Rosa-Luxemburg-Str. 30
    Berlin, Berlin 10178
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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    15. Mai um 18:30 20:30 in Trostberg

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter der
    Recherche, Marcus Bensmann, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Heinrich-Braun-Str. 1
    Trostberg, Bayern 83308

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  • Theaterstück am Schauspiel Köln: Dat Wasser vun Kölle es jot

    Theaterstück am Schauspiel Köln: Dat Wasser vun Kölle es jot

    5. März um 19:30 in Köln

    Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.

    Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    4. März um 19:30 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“ mit CORRECTIV im Nachgespräch

    Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“ mit CORRECTIV im Nachgespräch

    9. Februar um 20:00 in Köln

    Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.

    Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.

    Im Anschluss an das Stück ist CORRECTIV-Autorin Annika Joeres anwesend, für ein Nachgespräch mit dem Publikum.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    27. Februar um 18:30 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Im Anschluss an das Stück sind CORRECTIV-Autor Marcus Bensmann und Publisher David Schraven anwesend, für ein Nachgespräch mit dem Publikum.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    25. Januar um 18:30 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    Theaterstück am Schauspiel Köln: Krieg und Frieden

    11. Januar um 18:30 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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