Schlagwort: Theater und Journalismus

  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening

    19. Mai um 20:15 in Köln

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Maybachstraße 111
    Köln, Nordrhein-Westfalen 50670

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    16. Mai um 18:30 20:30 in Würzburg

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zu einem Q & A mit Marcus Bensmann, dem Reporter hinter der Recherche, sowie Prof. Dr. Claudia Nothelle, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Frankfurter Straße 87
    Würzburg, Bayern 97082 Germany

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  • Undercover-Journalismus: Simulation, Ethik, Praxis

    Undercover-Journalismus: Simulation, Ethik, Praxis

    26. Juni 28. Juni in Berlin

    Wie und wann arbeitet man undercover? Was sind die ethischen und rechtlichen Voraussetzungen? Was sind die technischen und psychologischen Mittel?

    Mit Julian Hessenthaler, der die Honigfalle des Ibiza Skandals aufbaute, die nach Veröffentlichung zum Sturz der österreichischen Regierung führte, und Jean Peters, der die Recherche Geheimplan gegen Deutschland bei CORRECTIV leitete. Experte für Risiko-Management und Krisenkommunikation Ruben Neugebauer organisiert den Workshop gemeinsam mit Jean Peters. 

    Dieser Workshop bietet einen Einblick in die Methoden des Undercover-Journalismus. Über drei Tage hinweg tauchen die Teilnehmenden in eine realitätsnahe, inszenierte Rechercheumgebung ein und werden Teil einer Undercover-Redaktion.

    Die Gruppe arbeitet kollektiv an verdeckten Recherchen, testet technische Geräte, gerät in kritische Situationen – und muss individuelle und Gruppenentscheidungen treffen, die journalistischen und ethischen Kriterien genügen.

    Begleitet wird die Arbeit durch Inputs zu:

    • Presseethik und juristischen Grenzen
    • Recherchemethoden und technischer Umsetzung
    • Social Engineering, Legendenbildung und Gesprächsführung
    • Umgang mit Stress, Risiko und Enttarnung

    Ein besonderer Fokus liegt auf der Reflexion:
    Welche Mittel sind legitim? Wo wird die journalistische Täuschung problematisch? Und wie verändert sich journalistisches Arbeiten unter extremen Bedingungen – individuell und im Team?

    Format

    • Freitag (26.6.): Einstieg & Vorbereitung, ggf. erste Übungen (ganztägig)
    • Samstag (27.6.): Simulation & intensive Praxis (ganztägig)
    • Sonntag (28.6.): Auswertung & Abschluss (bis Nachmittag)

    Bitte zur Planung auch die Abende einbeziehen und weitere Termine am Wochenende vermeiden. Programm geht bis in den Abend hinein, geplant sind gemeinsame Abendessen.

    Zielgruppe

    Der Workshop richtet sich an Journalisten und Journalistinnen, die Undercover arbeiten wollen:

    • freie Journalisten und Journalistinnen
    • Journalisten und Journalistinnen mit Praxiserfahrung
    • engagierte Nachwuchsjournalisten und Journalistinnen mit erkennbarem Potential
    • Gruppen aus angrenzenden Bereichen, die die journalistischen Regeln lernen möchten

    WICHTIG: Der Kurs richtet sich ausschließlich an Menschen, die Undercover-Methoden in ihrer Arbeit anwenden möchten. Gesucht ist eine Gruppe mit hoher Motivation und Interesse an intensiver Zusammenarbeit.

    Die Teilnahme erfolgt über ein kurzes Bewerbungsverfahren, um eine passende und arbeitsfähige Gruppe zusammenzustellen.

    Teilnahmegebühr

    • 250 € regulär
    • 150 € ermäßigt (für Menschen in Ausbildung)
    • Budget für zwei Abendessen à 20 – 40 Euro und am Sonntag eigenes Mittagessen einplanen. 

    Die Teilnahmegebühr beinhaltet alle Lehrmaterialien und Verpflegung während der Workshopeinheiten.

    Bewerbung

    Die Plätze sind begrenzt.
    Zur Bewerbung gehören:

    • kurzer Lebenslauf / einige Angaben zur bisherigen journalistischen Praxis
    • kurze Motivationsbeschreibung
    • kurzes Rechercheprojekt

    VERLÄNGERTE BEWERBUNGSFRIST bis 1. Juni 2026 um 18 Uhr abends.

    [→ Hier bewerben]

    Warum teilnehmen?

    • Austausch mit anderen engagierten Journalisten und Journalistinnen
    • Undercover 1×1 von internationalen Experten
    • realitätsnahe Simulation statt nackter Theorie
    • Erfahrung, wie Undercover-Arbeit im Team funktioniert
    • Arbeit an der eigenen journalistischen Haltung und Entscheidungsfähigkeit

    Austausch mit anderen engagierten Journalisten und Journalistinnen

    Ort

    Genauer Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben
    Berlin,
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  • Theaterstück „Krieg und Frieden“

    Theaterstück „Krieg und Frieden“

    17. Mai um 18:30 20:10 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    10. Mai um 18:30 20:15 in Köln

    Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wird tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und Kollege Hans nehmen die Ermittlungen auf und geraten in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online-Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Erst nach und nach stoßen sie auf brisante Informationen über einen großen regionalen Chemiekonzern.

    Der Rhein ist für die kölsche Seele mehr als ein lebensnotwendiges Elixier, er steckt voller Mythen und Geschichte. DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT, angelehnt an eine Liedzeile der Bläck Fööss, erzählt einen kölschen Krimi und bringt zugleich unbequeme Fakten zur Wasserqualität ans Licht, basierend auf Recherchen von CORRECTIV.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063

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  • „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    „Akten des Missbrauchs“: Film-Screening mit Q & A

    14. Mai um 19:00 21:00 in Düsseldorf

    Ein Zufallsfund eröffnet die Spur zu einem geheimen Vatikan-Archiv: Darin lagern Dokumente über unzählbare Verbrechen im Namen der katholischen Kirche.

    Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.

    Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.

    In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?

    „Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.

    Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zum Q & A mit dem Reporter hinter der
    Recherche, Marcus Bensmann, ein.

    Sensibler Inhalt
    Diese Veranstaltung thematisiert sexuellen Missbrauch, Machtmissbrauch und institutionelles Versagen innerhalb der katholischen Kirche. Die dargestellten Inhalte beruhen auf realen Erfahrungen, Berichten und historischen Zusammenhängen. Sie enthalten Beschreibungen von sexualisierter Gewalt, spirituellem Missbrauch sowie deren psychischen und sozialen Folgen.
    Wenn diese Inhalte starke emotionale Reaktionen auslösen, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen – etwa bei vertrauten Personen oder professionellen Beratungsstellen.

    Brunnenstraße 20
    Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen 40223

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  • Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    29. April um 20:00 in Köln

    Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.

    Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063
  • Schlagwörter,
  • Theaterstück „Krieg und Frieden“

    Theaterstück „Krieg und Frieden“

    27. April um 20:00 in Köln

    Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Oder ist die neue Aufrüstung einfach übertrieben? Auf der Suche nach Antworten durchleuchtet Calle Fuhr in seinem neuen Bühnenessay die Geschichte von Wladimir Putin, die Korruption rund um die Nordstream Pipelines und Russlands Strategien, um westlichen Demokratien zu schaden. Persönlich und zugänglich stellt Fuhr sich dabei der Frage, wie eine zeitgemäße Sicherheitspolitik aussehen könnte.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informatiosnvermittlung erforscht werden. Inhaltliche Basis ist unter anderem das Buch Europas Brandstifter: Putins Krieg gegen den Westen von Marcus Bensmann, David Schraven u.A., erschienen 2024 im CORRECTIV-Verlag.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063
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  • Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    Theaterstück „Dat Wasser vun Kölle es jot“

    25. April um 20:00 in Köln

    Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online- Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit DAT WASSER VUN KÖLLE ES JOT stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor.

    Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt das Stück einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

    Dieses Stück ist Teil der Kooperation „Theater und Journalismus“ zwischen CORRECTIV und Schauspiel Köln, in deren Rahmen neue Ästhetiken zwischen Geschichtenerzählen und Informationsvermittlung erforscht werden.

    Schanzenstraße 6-20
    Köln, Nordrhein-Westfalen 51063
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  • ATLAS – Ein Bühnenessay von Calle Fuhr in Kooperation mit CORRECTIV

    ATLAS – Ein Bühnenessay von Calle Fuhr in Kooperation mit CORRECTIV

    5. April um 19:30 in Hamburg

    Eine Kooperation zwischen CORRECTIV und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg: Über Monate hinweg recherchierte CORRECTIV zum Einfluss US-amerikanischer Klimaleugner in Deutschland. Theatermacher Calle Fuhr übersetzte die Ergebnisse in ein Bühnenessay. Das Stück feierte im Januar 2025 Premiere und wird nun in der zweiten Saison gespielt.

    Kirchenallee 39
    Hamburg, Hamburg 20099
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